Beiträge von Shevas

    Hallo,
    nee, das ist wirklich keine Frage für´s "Kopfklatschen" :D
    Ich entscheide das von Fall zu Fall. Bei sehr blutigen Angelegenheiten und schöner Qualität verwende ich es meist mit. Schaut es eher hell-wässrig aus kipp ich es oft weg. Manchmal wasche ich das Fleisch auch ab, also ganz aus dem Bauch heraus.
    Nachteile beim Mitverwenden hab ich hier noch nicht bemerkt. Allerdings bin ich auch für meinen eigenen "Tisch" nicht so superpingelig (und meist ziemlich gesund) ;)

    Als Züchter hat man ja duchaus möglicherweise einiges an Krankenerfahrung. Einen TA kann die Züchterin jedoch nicht ersetzen und eine falsche Augensalbe kann auch ganz bös nach hinten losgehen.
    Bitte gerade am Auge nieeee eigenständig Tierversuche starten.

    Lunderland ist doch Flesich pur, wenn ich mich entsinne?


    Wir haben jedenfalls erste Erfolge. Auslauf, matschige Felder und Flubbälle haben das ihrige dazu beigetragen, dass Carlso richtig richtig doll Hunger hatte.
    Anfangs ist er immer zwischen Decken und Futterteller hin und her für max. 2 Bissen, aber dann hat er das ganze Rinti-Joghurt-Möhren-Haferflockengemisch verputzt und anschließend auch noch mal 300 g Hähnchenherzen mit Kokosraspeln. Heute morgen hat es mit dem Kot dann auch gut geklappt.


    Zum Frühstück hab ich ein Schälchen Quark mit Möhre serviert. Normal futtert er ja tagsüber nicht bis kaum und von daher war es auch ausreichend. Etwa 2 gestrichene EL waren noch übrig davon.


    Mit den Mengen werde ich sehen. Er braucht ja nicht abnehmen und er ist kein besonders guter Esser. Wenn er Nachschlag fordert bekommt er den. Denke mal in den nächsten Wochen wird sich dann auch abzeichnen wie viel er durchschnittlich braucht


    Ich werd mal sehen, wie sich das weiter entwickelt. Heute war ich in Prenzlau im Futterhaus und fand dort einen Flyer von hier :D. Leider - beim Blick in die Kühltruhe war ich dann doch enttäuscht.


    Rechnet ihr eigentlich Herz und Geflügelmägen bei den Hunden zu den Innereien oder zum Muskelfleisch?


    Terra Canis und Lunderland sprengen mein Budget bei weitem. Das geht leider gar nicht.

    Tut mir leid, wenn ich derzeit manchmal etwas gereizt rüberkomme.


    Wir gehen hier ja schon eine Weile mit dem Gedanken einen Hund anzuschaffen schwanger, aber geplant war es eigentlich erst, wenn mein Mann auf Rente geht und nicht solange hier noch 8 Wohnungsmiezen + 1 Freigänger wohnen und wir beide volltags arbeiten und pendeln müssen.


    Carlos ist die Hinterlassenschaft meiner Mam, das ist grad eine Woche her und auch noch nicht verarbeitet und seit Montag hab ich einen neuen Job. Ist alles etwas viel im Moment. ;(

    Er nimmt mir das Rinti ab. Aber das reicht scheinbar nicht um den Kot zuverlässig weich zu halten.


    Heute akzeptiert er jedenfalls schon mal Joghurt und weichgekochte und zerstampfte Möhren. Zwar mit langen Zähnen aber immerhin. Die Hälfte ist noch immer übrig (heute morgen eine Dose Rinti, mit 3 EL Joghurt + 2 Möhren) Wenn das klappt können wir auch wieder mal etwas Fleisch drauflegen für zwischendurch. Muss wohl aber erst "Klick" machen.


    Rocco und Bozita nimmt er auch schon mal. Aber auch nicht jede Sorte.


    Das Katzenfutter läßt er auch in Ruhe - da sind Kokosraspeln drin *grins*


    TA meinte ja, Barf wäre schon gut, aber eben langsam und vorsichtig, nicht dass wir eine Verstopfung bekommen und halt immer gut den Bruch beobachten und Gegenmassieren.


    Blöd ist, dass Carlos sich beim Kot absetzen nicht gern beobachten läßt. Er ist schamig! Er bricht dann ab und geht woanders. Und dann ist es morgens und abends noch immer dunkel, so dass ich im hohen Gras gar nicht wirklich sehen kann, ob was rausgekommen ist oder nicht *grmpf* Ich kann momentan nur davon ausgehen dass ja, wenn er sich anschließend furchtbar anstellt, wenn er seinen Ball wieder mitnehmen soll.


    Naja, seine Eigenarten halt. Opi der.


    Fällt Dir außer den genannten noch ein gutes Dofu ein? Oder meinst, das Rinti reicht erst mal als Grundlage?


    Blutergebnis war leider noch nicht da heute.

    Ein bisschen mehr weiß ich heute.


    Knochen geht gar nicht, Trofu soll auch nicht. Gemüse, Haferflocken und Milchprodukte müssen rein, Innereien sind empfohlen, Kartoffeln und Reis eine Option.


    Carlos hat einen Dammbruch inkl. Perinealis Hernie, außerdem einen vermutlich gutartigen Stieltumor über dem After. Gelenke und Zähne sind in gutem Zustand. Ergebnis der Blutprobe gibt es morgen.


    Unser Doc (Barf-Befürworter und selbst Hundehalter) ist sehr für eine laaangsame Umstellung, schon aufgrund seines Alters. Abnehmen muss und soll er nicht. Er hat nicht ganz 46 kg bei etwa 67 cm Schulterhöhe. Allgemein ist er soweit augenscheinlich gut im Schuss.


    Hab jetzt erst mal Canicox mitgenommen, die muss ich mörsern und unters Futter mischen. Pur sind die bäh. Außerdem kochen grad Möhren - die müssen ganz sicher auch pürriert werden. Heute hat er erst mal Joghurt ins Futter bekommen. Das kann man gerade so eben noch essen. Aber viel hat er nicht genommen, bisher keine halbe Dose.

    Ich kann eigentlich nur PRO Grünlippmuschelextrakt berichten. Ich mischte es ins Futter als ich enige Katzen über 10 hatte, als mein Bruder mir von seiner Artrose berichtete. Ich gab ihm den Rest von meinem Grünlippmuschelextrakt (Bezug durch Lillysbar) mit, um es auszuprobieren. Wir hatten auch im Netz nach anderen Produkten gegooglet, allerdings kamen die preislich alle viel teurer. Wie gesagt, er probierte es aus und berichtete, dass bereits zwei Stunden (!!!) nach Einnahme eine deutliche Besserung zu spüren war! Nach Absetzen einer zweiwöchigen Kur hielt die Wirkung noch etwa eine Woche an.
    Nun kurt er immer, wenn die Beschwerden stärker werden und nach wie vor berichtet er, dass die Wirkung nahezu umgehend eintritt. Nach diesen Erfahrungen ist es mir ehrlich gesagt gleich, was die Wissenschaft behauptet ;)
    Hoffe, es hilft Dir etwas?

    Er ist ja Mischfütterung gewöhnt - also Fleisch, Dose, Trofu.


    Begreift doch bitte, dass wir zunächst bei Dose als Hauptfutter bleiben WOLLEN (zumal davon ein großer Vorrat vorhanden ist) und ich nicht auf Komplettbarf umstellen werde, ehe ich nicht den genauen Gesundheitszustand des Hundes kenne.
    Ich stell die Frage mal anders, vielleicht bekomme ich ja dann die Auskunft, die ich brauche :rolleyes:


    Wie viel Fleisch/Fleisch mit Knochen braucht es bei einem Hund von ca. 45-48 kg zusätzlich zu einer 800g Dose Rinti?


    Danke

    Ich halte es auch so, morgens wird ordentlich gefüttert und was abends noch da ist wandert zunächst in die Mikrowelle und dann geht es damit vor die Tür - da hab ich immer dankbare abnehmer.
    GsD heizt sich meine Küche nicht so sehr auf, wobei ich im Sommer auch gern die Rollos unten lasse. Fliegengitter sind auch vor den Fenstern - somit haben wir da weniger Probleme. Sollte doch mal eine Fliege auf dem Fleisch sitzen - was solls - wenn die Miezen die Fliege fangen und futtern, futtern sie die Eier, die nun frisch auf dem Fleisch abgelegt wurden ja auch mit. Ich geb zu, das hat mich eingie Überlegungen gekostet, aber schlecht gefahren sind wir damit auch bisher nicht.
    Gammeliges futtern die nicht. Aber zwischen gammelig und abgestanden ist ja doch noch ein Unterschied. Im Sommer gibt es außerdem noch einen Extraschuss Wasser obendrauf, da bleibt das auch länger ansehnlich, außerdem werden die Frühportionen etwas verkleinert, da sie bei großer Hitze ja auch nicht so Hunger haben. Da stell ich auch schon mal einfach eine Schale Quark hin.
    Das Abends die Reste vom Frühstück vertilgt werden, beobachte ich allerdings auch öfters ;)

    Danke, das ist schon mal ein guter Anhaltspunkt.
    Gemüse kann ich versuchen, Obst kann ich vergessen.
    Ad hoc möchte ich ihn nicht umstellen. Er würde sicher keine Probleme machen, dennoch - nein.
    Dem Beispiel entnehme ich aber, dass er mit zwei bis drei Hühnerflügeln oder einer Hühnerkeule pro Tag auf die Dose eigentlich genug bekommen würde?
    Sein bisheriges Frauchen hat halt immer reingestopft was ging und gemeint es wäre zu wenig, wenn er mal nur eine Dose nimmt. Rohfleisch gab es ja bisher auch immer wieder mal dazu, wenn auch nicht täglich.

    Hallo alle zusammen,


    ich hab ganz frisch einen älteren Irish Setter geerbt. Bisher gab es Mischkost, nun möchte ich auf das Trofu verzichten wegen übler Flatulenz. Nach nur 2 Tagen ohne Trofu ist es schon etwas erträglicher.


    Momentan füttere ich Rinti, es stehen noch Rocco und Bozita auf dem Speiseplan. Dazu soll es erst mal "obendrauf" Fleisch geben. Hühnerkeulen und Flügel werden anstandslos genommen und ohne Hecktik gefuttert.


    Zum Gesundheitszustand des 11 Jahre alten, unkastrierten Rüden kann ich noch nichts sagen. Er stinkt, trotzdem ich ihn heute gebadet (und geföhnt) hab. Tierarzt ist für diese Woche zum Komplettcheck geplant. Allgemein wirkt er etwas zu schwer aber augenscheinlich bei guter Gesundheit. Das Gesicht ist bisher kaum ergraut.


    Kot ist bei Gabe von Trofu dünn, ohne Trofu milchkaffeebraun tendenz ins ocker, geformt aber sehr weich.


    Es ist etwa drei Jahre her, da hatte ich ihn für sechs Wochen in Pflege. Damals war sein Ausgangsgewicht 48 kg - so schätze ich ihn jetzt auch ein. Nach den 6 Wochen hatte er durch viel Sport (radeln, schwimmen, buddeln, Nasenarbeit) noch gute 43 kg mit denen er noch immer etwas zuviel auf den Rippen hatte, aber eigentlich völlig in Ordnung war. So ganz sportlich braucht er ja nicht auszusehen und ein bis zwei Kilo zuviel find ich bei seiner Größe völlig akzeptabel und so wie ich das einschätzte war das auch für die Gelenke völlig ok


    Der Knochenbau ist ausgezeichnet. wie es um die Gelenke steht kann ich nicht sagen, aber HD können wir mit ziemlicher Sicherheit ausschließen.


    Wie gesagt, ich hab ihn frisch geerbt. Er ist nun aus seinem gewohnten Kreis ausgezogen, bekommt mich als zwar bekannte, aber in der Vergangenheit selten anwesende BEzugsperson. Er ist ein ziemliches Sensibelchen, weshalb ich beim Futter zunächst nicht mehr als nötig ändern möchte, zumal er nun auch lernen muss, mal allein zu bleiben. Also alles in allem ist es schon ziemlicher Stress für den Hund.


    Meine eigentliche Frage ist - wieviel Futter braucht er, bzw. wieviel Fleisch obendrauf bei Fütterung einer 800 g Dose täglich? Ist es ok, wenn ich anfangs nur Hühnerbeine und -flügel dazu gebe? Wie viel müsste es sein? Die Fütterungsempfehlung auf den Rinti-Dosen sagt 2 Dosen bei 40 kg Hund - das erscheint mir arg viel!


    Sollte ich die Dose zukünftig mit Gemüse strecken? Obst kann ich vergessen, das lutscht er ab und spuckt es aus. Ein besonders guter Fresser ist er nicht, eher mäkelig. Gemüse ist auch nicht einfach. Aber vielleicht würde das gegart und pürriert unter dem Dofu gehen - nur bitte nicht gleich in den nächsten Wochen.


    Ich barfe zwar meine Miezen aber mit der "Einfachheit" des Hundebarf bin ich bisher nicht vertraut. Und wie gesagt - es soll alles schön langsam gehen. Es gibt grad genügend einschneidende Veränderungen in Carlos Leben.


    Bin für Eure Tipps und Input sehr dankbar.

    Huhu,


    Loopy hat es ja schon gesagt, unsere Afi nimmt mir einfach nichts anderes ab. Wobei - ich korrigiere - sie hatte kürzlich einen fiesen und hartnäckigen Schleimpfropf hinten im Rachen. Speiseröhre, Mandeln, Luftröhre - alles war unauffällig bis auf diesen zähen Schleim. In der Zeit hat sie mir ausschließlich Aufzuchtmilch abgenommen und auch nur die von Gimpet. Als wieder gut war, verschmähte sie die Aufzuchtmilch und verlangte wieder nach Küken. Insgesamt sind es jetzt gut 6 Jahre in denen sie nichts anderes abnimmt. Alle paar Wochen kann ich sie mal mit einem Zentimeter Vitaminpaste als Leckerli locken, aber das war es auch schon.


    Afi wiegt um die drei Kilo und nimmt mir täglich zwischen 5 und 6 Küken ab. In der Zeit, als sie mit ihrer Wunde zu tun hatte waren es auch schon mal 10. Alle paar Wochen futtert sie schlecht, dann bricht sie das Gewölle aus und dann futtert sie wieder ordentlich. Ganz selten - so alle zwei Jahre kotzt sie sich aber sauer, d.h. sie kann kaum noch aufhören und futtert dann auch schlecht. Mein TA hatte mir das erste Mal Ulcogant verordnet für Afi für 2 - 3 Tage, das funktioniert bei uns hervorragend.


    Blutbilder sind spitze. Allgemeinzustand gut - sie ist recht schlank ohne dabei dünn zu sein. Die Zähnchen sehen immer aus wie frisch poliert.


    Allerdings - ich drücke den Dotter schon lange nicht mehr aus - habe ich gelernt auf meine Afi zu "hören". Bisweilen futtert sie nur Köpfe, manchmal Köpfe und Oberkörper des Kükens und läßt das Hinterteil mit dem Dotter liegen. Dann wieder futtert sie die Flauschis komplett, ein andermal sortiert sie die Leber aus (nein, ich weiß nicht wie sie das anstellt, aber es ist definitiv die Leber!). Ich nehm das so hin und stell die Reste für unsere Streunerkatzen raus.



    @Loopy - das Fleckchen heißt nun Hummel und ist mittlerweile vollwertiges Familienmitglied. ;-)

    Ich hab heute noch manchmal Probleme mit der Fettmenge. Schweineschmalz nimmt die Bande mir gar nicht ab. Bleibt Gänseschmalz oder Butter.
    Wenn ich so drüber nachdenke, dann wird die hohe Fettmenge wohl auch viel mit unserem "mager gezüchtetem" Verbraucherfleisch zu tun haben. Denn ein nicht gemästetes Tier, welches Zeit hat zu wachsen, hat die Fettadern ja überall im Fleisch sitzen und nicht nur da, wo man es bequem abschnippeln kann...


    In unserem schönen Kalki ist angegeben, dass Innereien nicht mehr als 20 % ausmachen sollen, inkl. der Leber. Bleiben 80 % Muskelfleisch, Herz und Magen eingerechnet.
    Angie gibt an, dass bei Maus etwa 5 % des Körpergwichtes auf Herz entfallen, sagen wir noch einmal 5 % an Magen.
    Wären 10 % + 20 % Innereien (Milz, Lunge, Niere), Hirn ist auch angegeben, nur wer bekommt das heute schon noch im BSE-Zeitalter? D.h. wir würden immer noch 70 % Muskelfleisch haben. Was etwa - gemessen an Angies Angaben 30 % zu viel wäre. Nun bekommen wir aber kaum Sehnen, Bindegewebe etc. zu kaufen. Und Knochenmehl ist natürlich nicht so voluminös wie echter Knochen... Blut und Darmgeschlinge fehlt ja auch, eben die Dinge, die wir supplementieren müssen, weil wir sie nicht erhalten.
    Nach Fleisch kommen dann noch Ballaststoffe hinzu, empfohlen etwa 5 %. Komm ich nicht mit hin, muss 15 % anvisieren, sonst hat einer Probleme, die er mit Dose a la Lux nicht hat.


    Nun hab ich in den letzten Tagen mal wieder häufiger Dose gefüttert und stelle fest, dass zwar alles gefuttert wird, das Real Natur (Proteingehalt 12 %) aber viel länger steht als das Lux mit 9,5 % Protein. Im Klartext heißt das: Real-Natur Abendfütterung 1. Dose = Haltbarkeit etwa eine Stunde. Lux Abendfütterung 1. Dose = Haltbarkeit etwa 10 Minuten. Bozita Abendfütterung 1. Dose = irgendwo dazwischen.
    Ich schreib mal 1. Dose, weil, wenn Barf ausfällt und statt dessen Dose gefüttert wird, brauch ich etwa 2 - 3 x 400 g

    Ich glaube, die Frage um die es Angie vorrangig geht ist "füttern wir zu viel Muskelfleisch - anders gesagt zu hochwertig"


    Ich frag mich das allerdings manchmal auch. Denn, wenn´s mal Dose gibt, wie z.B. das Lux vom Aldi, welches ich für die Streuner einkaufe, dann bekommen die hier schon mal weichen bis dünnen Kot. Auch Tiger, wegen welchem ich den Ballaststoffanteil wie zuvor bei meinem Mogli auf 10 - 15 % halten muss, da es sonst Steinkot bzw. Verstopfung gibt/gab. Beim Lux, welches sicher zu einem großen Teil aus "tierischen Nebenerzeugnissen" besteht, braucht er keine pflanzliche Beikost.


    Von Lunge wissen wir, dass sie recht schwer verdaulich ist und praktisch keinen Nährwert enthält. Futtern die Miezen komplette Beutetiere, dann ist auch eine gehörige Menge Darm enthalten. Würde fast sagen, wenn ich mich an das Meerschwein erinnere, welches ich zu garen gezwungen war, dass es etwa hälftig ist, also Hälfte Muskelfleisch und Hälfte "irgendwas anderes ohne Knochen und Fell" :S

    Ich find die Frage sehr spannend.


    Einige Jahre barfe ich ja auch schon. Anfangs fast nur mit Muskelfleisch, Herz und Mägen. Mittlerweile bekommen sie auch mal ein Rezept, das überwiegend aus Zwerchfell besteht, oder eine gute Portion Milz oder Lunge enhtält. Hühnerluftröhren hab ich auch schon versucht, die sind aber furchtbar zäh und trocken uns sehr sehr schlecht zu verarbeiten. Überwiegend ist es aber doch Muskelfleisch, zumal diese Innereien ja auch nicht immer erhältlich sind. Nieren gibt es fast nur vom Schwein - füttere ich auch, dann aber gegart und Nieren auch nicht so häufig.


    Meine Rezepte haben meist einen Protein- von Fettgehalt von 10 - 12 %

    Wenn Afi zu schnell futtert - also schneller als ich auftauen kann (meist bei Zimmertemperatur und dann aufgetaut in den Kühlschrank) gebe ich sie in die Mikrowelle. 2 Küken mit Auftauprogramm für 100 g, einmal drehen - fertig.


    Shampooniert hab ich unter fließendem Wasser.

    *Neid* Hier ist grad Mäkelphase angesagt, so dass ich am überlegen bin, mal wieder einige Dosen-Tage einzulegen. Momentan kommen wir bei 7 Miezen mit etwa 450 g Futter aus, ok, plus einer Hand voll Trofu zum Tür freikämpfen. Abnehmen tut dabei aber keiner. Einzig was auf Winter deuten könnte ist, dass unserere Gartenmieze es zunehmend öfter vorzieht, hier drin zu übernachten. ;-)

    Ich füttere ja nun schon lange Küken, aber das hatte ich noch nicht, dass davon DF auftritt. Allerdings hatte ich mal eine Lieferung, bei der jeweils 1 kg im Vakuumbeutel aneinandergefroren war, zudem waren die Küken feucht, so dass es ein Klumpen war. Da meiner Maus nicht egal ist, wie die Küken aussehen - es haben gefälligst gelbe Flauschis zu sein - hab ich sie gewaschen. Aber, damit war es nicht getan, sie rochen nach der Wäsche mit Wasser immer noch, sagen wir, nicht lecker.
    Also hab ich sie mit wenig Tiershampoo gewaschen und - nicht lachen - anschließend geföhnt. Der olle Geruch war weg und die Küken wurden gegessen. Bestellt hab ich dort allerdings auch nicht mehr.
    Ehe Du die Küken alle wegwirfst - versuch es mit wenig Shampoo und einer gründlichen Wäsche. Wer weiß, was im Flaum hängt und sich durch Wasser allein nicht löst.

    Sorry, krieg das grad mit dem zitieren nicht hin
    Glucocorticoide hemmen die Schleim- und Bicarbonatsekretion (=Schutzschicht gegen bzw Neutralisation von Magensäure) und führen gleichzeitig zu übermäßiger HCL-Produktion der Belgezellen. Ein Magensäurehemmer ist also bei langfristigen Cortisongaben üblich!!


    Diese Aussage ist mittlerweile überholt:
    http://books.google.ch/books?id=APPBxHx0rAIC&pg=PA490&lpg=PA490&dq=Glukokortikoide+Antazida&source=bl&ots=2-fGREAcus&sig=3nOLW1T5AsoWTDLOl5Uy5R_Fsv0&hl=de&ei=-b54TrSmFamP4gSHtayhDA&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum=3&sqi=2&ved=0CCoQ6AEwAg#v=onepage&q=Glukokortikoide%20Antazida&f=false


    Zu beachten wäre aber - der letzte Abschnitt:
    http://books.google.ch/books?id=lQicPh_QpuQC&pg=PA70&lpg=PA70&dq=Glukokortikoide+Antazida&source=bl&ots=5UM3uEVbAS&sig=KJjqze3bW_6CaASGEhOm61r06uQ&hl=de&ei=Ur94Tq2vFcGm0QXXp9WcDQ&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum=1&ved=0CBkQ6AEwADgK#v=onepage&q=Glukokortikoide%20Antazida&f=false


    Hoffe, die Info ist hilfreich


    Kannst Du bitte verraten, wo Du die von Dir gepostete Aussage her hast?
    Wie gesagt, ich möchte gern dazu lernen. Danke