Beiträge von Shevas

    Zahn erst mal röntgen lassen und falls da was gemacht werden muss den TA auf Inhalationsnarkose ansprechen, ggf. weiteren TA deshalb konsultieren. Zur Inhalationsnarkose ist eine gespritzte Narkose notwendig um den Tubus zu schieben. Wenn der TA gut ist, würde der Patient aber bereits nach 2 Minuten daraus erwachen - dann greift die Inhalationsnarkose die sich viel besser steuern lässt und weniger belastend ist. Und lass Dir nicht einreden, das würde bei Zahn-Op nicht gehen. Ich kenne jede Menge Katzenhalter bei deren Katzen die Zähne unter Inhalationsnarkose saniert wurden. Ggf sind anschließende Infusionen hilfreich. Auch Schmerzmittel sollten nach (oder auch schon während) der OP selbstverständlich sein. Schmerz ist Stress für das Tier und verzögert die Heilung.

    Geruch kenn ich auch nicht. Aber meine Zizi (Somali) z.B. hat optisch fettiges Fell bekommen. Fühlte sich nicht fettig an, sah aber eben strähnig aus. Auch Schuppen hatten wir eine Zeit ziemlich doll bei mehreren Katzen.
    Wenn Du "Bauchweh" hast, stell ihn beim TA vor und lass ggf. ein großes Organblutbild erstellen. Wenn was im Argen liegt, sollte man da etwas sehen können.
    Ansonsten auch dran denken, dass die Haut ein sehr großflächiges Entgiftungsorgan ist. Meist gibt sich das nach einiger Zeit des Barfens wieder von selbst.

    Sind sie gesund? Dann das Barf morgens hinstellen und Überstunden schieben, anschließend am besten gleich noch einen Kinobesuch oder ähnliches einplanen und hier Daumen drücken lassen, dass der Napf leer ist wenn Du heim kommst ;-)
    Oder aber - das Futter (Barf) auf der Spüle oder dem Esstisch "vergessen". Geklaut schmeckt es meist noch mal so gut :rolleyes:

    So, bin zurück vom TA. Carlos wiegt noch 38,2 kg. Hat also noch mal etwas abgenommen. Abgesehen davon gefällt er meinem Doc gut.


    Ohrenentzündung. Mit dem Oribalm als 1. Hilfe + Traumeel hab ich schon mal alles richtig gemacht. Heute hat er Aurizon bekommen, also "Oribalm" mit mehr Wirkstoff wink Dazu eine Ohrreinigung, die er nicht mochte. Wir sollen das Aurizon in der ersten Woche 2 x täglich ins Ohr geben. Nach 3 Tagen sollte es deutlich besser sein und nach14 Tagen sollte der Spuk komlett vorbei sein.
    Ohren schütteln tut er auch erst seit dem Oribalm, was grad gut ist, weil das heißt der Belag löst sich. Ansonsten hat er keinerlei Einschränkungen auferlegt bekommen. Kann also rennen, springen, baden wie es ihm beliebt. ^^

    Telefon hat gestern leider ins Leere geklngelt. Also gab es weiter erst mal Traumeel + Oribalm und Spaziergang ohne Spielzeug. In Ruhe scheint es ihm gut zu gehen, jedenfalls wälzt er sich ganz entspannt auf seinem Bettchen. Hunger hat er auch wieder.
    Heute geht´s zum Doc.

    Welches Schmerzmittel kann ich für einen Hund verwenden?


    Wie sich heute herausstellt hat mein Carlos eine Ohrentzündung. Behandel nun als 1. Hilfe mit Oribalm und Traumeel. Das scheint zum Futtern aber nicht ausreichend. Carlos futtert seit zwei Tagen schon sehr schlecht, nun ist klar - es liegt am Ohrenweh. Ansonsten geht es ihm gut, kein Fieber oder ähnliches, rennt und springt herum, aber allmählich geht natürlich durch die mangelnde Nahrungsaufnahme die Energie dahin.


    Ich weiß was ich einer Katze aus der Hausapotheke geben kann, aber beim Hund fehlt mir einfach die Erfahrung. Ich nehme Tipps gern per PN entgegen, falls - was ich verstehe - so etwas nicht öffentlich gepostet werden soll. Falls ihr Skrupel habt, hilft es vielleicht, wenn mein TA mir bei den Katzen so viel Sachverstand zugesteht, dass ich für die immer einen kleinen Vorrat an Schmerzmittel und AB im Hause hab.


    Montag stell ich Carlos natürlich beim TA vor, aber er soll kein Aua haben müssen der Arme.


    Danke schon mal für Input

    ""Ich hab im Wohnzimmer erst mal den großen Käfig aufgestellt, so dass sie immer "mittendrin" waren. Bis sie die Angst ablegten, dauerte es etwa eine Woche - bei den meisten. Danach war es wohl weniger Angst, als dass es nicht passte der Freiheit beraubt und zwangsbekuschelt zu werden *grins*. Ich musste mich in den ersten Tagen sehr intensiv kümmern, denn die waren voller Zecken. Hab an die 70 Stück von den fünf Fauchis abgesammet. Überall saßen die, zwischen den Zehen, winzig kleine Dinger, in den Ohren und überall am Körper. Da mussten wir dann alle durch. Wenn ich heim kam, hieß es die nächsten zwei Stunden erst mal Zecken suchen. Die waren ja noch so leicht, dass man nichts eingeben oder drauftun konnte.


    Nachdem ich keine Zecken mehr gefunden hatte, das war so am 4. oder 5. Tag, konnten sie tagsüber mit dem Rest der Meute hier rumlaufen. Dabei wurden sie gleich erzogen. Einer hat gehauen, zwei geputzt und gespielt, einer gespielt, eine wollte gar nix mit den "Dingern" zu schaffen haben usw. Gefüttert hab ich sie weiter im Käfig, auch damit die Großen ihnen die "Sondernahrung" nicht wegfuttern. Mit dem Kampfruf "Happihappihappi" kam dann auch regelmäßig eine Horde Elefanten angaloppiert *grins*. Nach zwei Wochen war auch das letzte stubenrein und nach drei Wochen schliefen alle mit im Bett. Selbst das Oberfauchi.


    Dose hab ich meist Animonda Carny gefüttert, aber auch die anderen Mittelklassesorten wie Bozita, Lux auch mal Leonardo, Fridoline etc. Wir hatten mit den Mäusen echt glück, die waren bis auf Zecken und Würmer pummerlgesund und haben sich ganz prächtig entwickelt.


    Da es hier kaum Interessenten gibt, die meinen Ansprüchen genügen, hab ich sie mit ca 12 oder 13 Wochen ans Berliner Tierheim weiter gegeben. Die waren aber nicht lange dort. Ein Bekannter meiner Freundin hatte sich drei Wochen später nach Kätzchen erkundigt, aber "Kühe" gab es da wohl schon nicht mehr. Und das TH vermittelt Kitten grundsätzlich nur im Doppelpack. Da schlimmste war wirklich das loslassen.


    Eigentlich nehmen die Kitten den erhöhten Bedarf durch zusätzliches Futter auf. Die Lütten haben hier auch ordentlich zugelangt. 1,5 - 2 Kilo Futter ist immer für die draufgegangen.

    noch Ergänzen: Die Mutti haben wir ein paar Tage später einfangen und kastrieren lassen können. Aufgrund der dicken Milchleiste hab ich sie drei Tage hierbehalten und dann nochmals dem TA vorgestellt, grünes Licht bekommen und sie wieder freigelassen. Die ist mit dem Papa der Kitten (der alte Haudegen geht in keine Falle^^) fest in unserem Garten eingezogen und läßt sich mittlerweile von uns streicheln.

    Ich hab hier letzten Herbst den Wurf einer "Scheunenkatze" eingefangen. Allesamt Oberfauchis und waren geschätzt 5 Wochen alt. Die bekamen auch Erwachsenenbarf und Dofu mit Aufzuchtmilch. Haben sich allesamt prächtig entwickelt. Aufzuchtmilch hab ich bis zur 10. Woche gegeben. Trofu haben sie von mir gar nicht bekommen - ich find´s nicht schlimm, wennsie das später nicht mögen :D

    Da bin ich gespannt auf Antworten.
    Bei meinem Setter (11 Jahre) ist es ähnlich. Der ist gesund und mir immer noch etwas zu dürr. Trauer und Würmer haben ihn Anfang des Jahres ordentlich Gewicht verlieren lassen. Der kann nicht voll gebarft werden, weil er ebenso zu mäkelig ist. Er sollte 40 kg auf die Waage bringen, momentan fehlen ca. 2 kg.


    Unser normaler Futterplan sieht nun so aus, dass er morgens 440 g Trofu ohne Getreide bekommt (Schau mich bei Sandras Tieroase um und teste noch aus, welches ihm am besten bekommt), abends eine 800 g Dose oder optional ca 1200 g diverses Fleisch (Pansen, Hühnerbeine, Suppenfleisch, Herz etc.)


    Fleisch putzt er IMMER weg - jedenfalls die Dinge die er mag. Dofu geht so, Trofu geht immer.


    Die Mischfütterung hatte er zuvor auch, zwar nicht so strukturiert aber eben ähnlich. So dolle werde ich ihn nicht mehr umgewöhnen können - wenn ihm dsa Futter nicht passt, lässt er es für die Katzen stehen :ka: Was natürlich bei einem dürren Hund auch nicht im Sinne des Erfinders ist.


    Mein Carlos scheint obendrein ein Magnet für Würmer zu sein. Vielleicht ist das bei dem Mix Deiner Freundin ähnlich?

    An sich find ich das Blutbild völlig ok. Es sollte immer auch bedacht werden, dass es sich um eine Momentaufnahme handelt. Morgen könnte das schon wieder ganz anders aussehen. Bei meinen Katzen würde ich mir bei so wenigen Ausreißern kaum Gedanken machen.


    Die Kotprobe kannst Du Dir meiner Meinung nach sparen, das ist ziemlich eindeutig..


    Für die Leber einfach Bierhefe untermischen, da die Nierenwerte ok sind, spricht nichts dagegen und Du kannst auf die künstlichen Vitamine verzichten. Wenn Du mehr machen möchtest, ist Flor de piedra D6 (Mariendistel) ein gutes homöopathisches Mittel, welches kurmäßig angwandt werden kann. Nach 6 Wochen würde ich nachkontrollieren.


    Unterstützend bei Alter und Übergewicht und kleineren Stoffwechselwehwehchen könnte auch Terrakraft sein. Taurin würde ich auf täglich 500 mg setzen und natürlich versuchen etwas gegen das Übergewicht zu tun, sofern das möglich ist.


    Bei mir wüsste ich nicht wie. Hier ist es ein Mehrkatzenhaushalt und die futtern eh nicht viel, trotzdem schaffen es zwei von den 10 Miezen mopsig zu sein.

    Ist das noch aktuell??? Bei Juckreiz kann man auch ganz normalen Fissan Silberpuder auftragen - desinfiziert, nimmt den Juckreiz und ist quasi nicht zu spüren für die Katze - mehrmals täglich einstäuben.


    Soweit ich weiß sind Katzen nicht so arg gefährdet für von Zecken übertragbare Krankheiten.

    Ich hab zwei Jahre alles garen müssen, bis ich endlich ALLE mal an der - zufällig auf dem Tisch stehen gelassenen - Fleischschüssel erwischt hab. Danach hab ich ihnen den Mittelfinger gezeigt und ihnen gesagt, wenn sie es gar möchten, sollen sie selbst kochen :faxen::bäääh:


    Wir haben aber auch immer wieder mal Phasen wo so ziemlich jedes Barf bääh ist. Dann gibt es enige Wochen Dose und die hängt ihnen dann auch bald wieder zum Hals raus. :whistling:

    Danke.


    Gelenke wurden Ende Januar untersucht, als ich Carlos übernommen hab. Es wurde alles als "sehr schön, ausgezeichnet" betitelt.


    Und sonst- ein bisschen wehleidig ist er schon. Wenn er sich mal vorn die Pfote etwas weh getan hat z.B. beim Buddeln, steht er da und zeigt sie mir. Ich muss dann Pusten :peinlich: und dann ist alles wieder gut :jaha:

    Sonst rechne das doch mal mit Wild oder Rind durch. Känguruh schmeckt ja zumimdest ähnlich wie Rind und es ist in den "Wildgulasch"-Verpackungen aus dem TK enthalten.

    uups. Ich hatte jetzt nur auf die Ca-P + Ka-Na Verhältnisse geschaut und auf die rechte Seite der Auswertung (energie 100 % etc)


    Ganz ehrlich - wenn ich so Fleisch hab, was im Kalki nicht drin ist, dass ich es unter die 20 % fallen, die unsupplementiert gefüttert werden können - oder aber ich mach nach Standardrezept, also Supplementierung unabhängig von der Fleischsorte - damit ist man auf alle Fälle so gut wie Fertigfutter.


    Ich bin nun nicht der Excel-Spezi, der Dir sagen kann, was da falsch gelaufen ist.

    Sieht doch in der Auswertung nicht übel aus. Ist ein bisschen viel Ca und P aber das Verhältnis stimmt. Wirst mit Sicherheit auch mal Rezepte erstellen wo Ca + P unter den 100 % liegen und das Verhältnis trotzdem stimmt.


    So viel Salz - ich nehme jetzt mal an, das ist, weil Du keine Vitaminmischung zugibst. Bei Easybarf z.b. ist schon Salz mit drin