Beiträge von Shevas

    Ich frag jetzt mal so in die Runde - Du supplementierst für "faule Katze" gibst aber weniger Fett als angegeben zum Futter?


    Wenn Du das reduzierst kannst Du eigentlich auch gleich für "normale" Katzen supplementieren. Der Fettgehalt im Futter bei faulen Katzen ist immens höher als der von agilen Katzen.

    mein Mogli kam aus schlechter Haltung mit zu wenig Futter. Der hat ein gutes Jahr gebraucht um von der "Futterfräse" zum Normalesser zu werden. hat auch erst ordentlich zugelegt, das hat sich dann aber im laufe der nächten zwei Jahre wieder normalisiert.
    Zunächst ging es von 3,2 kg auf 5,4 - in etwa 8 Wochen - dann hat er sich auf 4,8 eingependelt, was für seine Größe (Orientale) völlig ok war

    schau mal unter ggtm.de Dort findest Du TA mit naturheilkundlerischer Ausbildung auch in Deiner Nähe. Ruf an und frag direkt nach Erfahrungen mit Horvi.
    Mein Baby hatte damals ein orales Lymphom, das war schon zu weit vorangeschritten als das Horvi noch wirken konnte - das war die Prognose des behandelnden Naturheilkundlers und leider hat er Recht behalten. Baby bekam außerdem noch Bachblüten, die ihm psychisch sehr geholfen hatten. Schulmedizinisch wurde die Behandlung begleitet (und vom Naturheilkundler abgenickt) mit Cortison und Opiaten. Metacam verträgt sich nicht mit Cortison - kann u.U. Magen- und Darmblutungen verursachen. Opiate müssen sehr sehr vorsichtig dosiert werden und auch relativ stundengenau gegeben werden. Meist ist obendrein eine Verabreichung von Laxanzien wie z.B. Movicol nötig um Verstopfungen zu verhindern.
    Baby hatte damit eine sehr gute Lebensqualität und war immer mittendrin. An seinem letzten Tag saß er vor dem Futter- und später auch Wassernapf und wollte nicht mehr. Da haben wir den TA gebeten nach Hause zu kommen.
    Unterschätze den Schmerz durch so einen Tumor nicht. Der Tumor selbst mag nicht schmerzen, aber der Druck auf das umliegende Gewebe ist nicht ohne und gerade die Maulhöhle ist ziemlich schmerzempfindlich. Schmerz wiederum ist absoluter Stress für den Körper und sollte auch hinsichtlich der Hoffnung auf Stillstand unbedingt vermieden werden.

    Ohne Aufsicht würde ich einer Katze weder Geschirr noch Halsband umbinden. Das kann wirklilch ganz ganz übel ausgehen. Geschirre so hab ich festgestellt - sind nicht sicher. Bislang hat sich jede meiner Katzen aus jedem noch so sehr als "ausbruchsicher" deklariertem Geschirr herauswinden können. Deshalb gibt es bei mir für den gemeinsamen Gartenaufenthalt definitiv nur noch Halsbänder. Besser ein "blauer Fleck" am Hals als Matschkatz

    Rescue - das sind Bachblüten http://www.bachblueten.eu/notf…hblueten-tropfen-20ml.php
    Es gibt verschiedene Darreichungsformen. Für uns hat sich die sogenannte Stockbottle (Glasflasche mit Pipette) bewährt. Ich nutze auch nicht die "Pet-Variante" ohne Alkohol, die weniger lang haltbar ist, sondern das ganz normale RESCUE.
    Den Miezen träufel ich eine Pipette in den Pelz, der Alkohol verfliegt, der Rest wird beim Putzen aufgenommen. Alternativ dazu und gut wirksam ist es auch, die Tropfen ins innere Ohr zu massieren, also dorthin wo kaum Fell ist. Meine Freundin hatte sie auch schon mal bei Gesäugeentzündung eingesetzt und einfach die Zizen mit den Tropfen behandelt. Die Entzündung klang innerhalb von drei Tagen ab. Carlos hat sie hier anfangs direkt ins Maul bekommen - der nimmt mir ja kaum Leckerlis ab. Bei einem arg traumatisiertem (misshandeltem) Kater der bei mir wohnte bin ich mit dem RESCUE allein auch nach mehreren Monaten nicht durchgedrungen, der schob grundsätzlich Panik sobald Menschen im Raum standen oder gingen (sitzen war ok). Bei ihm mussten wir schwerere "Geschütze" auffahren. Letztlich hat er sich dann doch zu einem selbstbewußten, neugierigen Besucherschoßpilz entwickelt.


    Spenglersane - hier hab ich auch einen informativen Link für Dich: http://www.spenglersan.de/pdf/heuschnupfen_2.pdf
    Ich hab mit dem Spenglersan G in Kombination mit Spenglersan K meinen Heuschnupfen wegbekommen. Zwei meiner Katzen die auf Pollen reagierten (niesten immer zur gleichen Jahreszeit) und eben der Siam wurden ebenfalls behandelt und sind mitlerweile völlig symptomfrei. Den im Link angesprochenen Bluttest haben wir nicht gemacht.


    Über www.ggtm.de findest Du Tierärzte mit naturheilkundlicher Zusatzausbildung. Eventuell wäre das mal einen Versuch wert auch bezüglich der Spenglersane T bzw. D und Dx - damit hab ich keinerlei Erfahrungen.


    Das Spenglersan hab ich den Miezen auch einfach ins Ohr massiert. Bei den üblichen Sprühfläschchen hab ich es mir auf den Finger gesprüht und dann im Katzenohr verrieben. Das ist für einen Hund sicher auch angenehmer als das Ohr feucht benetzt zu bekommen.


    Was für eine Kur bekommt er derzeit?


    Ich hab gesehen, Du kommst aus Wolfsburg. Da hast Du bis zur Küste mit dem PKW gut 3,5 Stunden Fahrt. Nicht grad um die Ecke aber durchaus machbar, wenn es doch gar nicht gehen sollte.


    Ist das Jucken/Kratzen denn flächendeckend?

    ja gut, der ist ja auch noch jung. Vielleicht etwas mehr fettiges Fleisch? Und mehr Kauarbeit? Denke aber, wenn er mäkelt dann ist er eigentlich satt. Mein Carlos kann das durchaus mal 3 Tage durchziehen, saufen tut er in der Zeit dann aber deutlich mehr als sonst. Diese Spiele spielen wir nicht mehr, das haben wir gemacht, wenn er bei mir "Urlaub" machte und dann dringendst von 48 kg auf wenigsens 43 kg trainiert werden musste - da war er aber auch noch deutlich jünger als jetzt.

    Ist das nicht ein bisschen viel Futter?


    Ich hab hier einen Irish Setter, der sollte 40 - 41 kg bringen, tut er aber momentan nicht. Aber so viel braucht er als Erhaltungsdosis eigentlich nicht wenn er normalgewichtig ist und grad keine Würmer hat.


    Gemüse mag meiner auch nicht wirklich, Obst noch weniger. Wenn ich denke, es muss mal wieder sein koch ich und pürriere es, dann nimmt er mir mit den Möhren auch mal etwas Apfel mit ab. Wenn er normalgewichtig ist und nicht so wie grad eine Hungerlatte wie grad, lass ich es auch einfach mal stehen. Auch mal zwei Tage. Wenn das Fleisch mal müffelt ist ja nicht schlimm für Hund, nur das Gemüse darf nicht sauer werden. Funktioniert ganz gut mit Gehacktem oder eben das Fleisch auch sehr klein schneiden.

    Da hilft wirklich nur beobachten, beobachten, beobachten. Tagebuch schreiben ggf. Es ist ja auch nicht gesagt, dass er auf den Sand an der See genau so reagiert wie auf den Sand an der heimischen Badestelle. Könnte ja auch hier an der Zusammensetzung liegen.


    Mir hat damals bei meinem Kater das Buch von Dr. med. vet. Becvar "Naturheilkunde für..." sehr weitergeholfen, um die homöopathische Vorgehensweise der TA nachzuvollziehen - und dann auch Fragen zu stellen. Hier mal ein Link zum Buch
    http://www.amazon.de/Naturheil…gang-Becvar/dp/3440065960 Das für Hunde werd ich mir wohl auch bestellen. Die Ausgabe für Katzen liest sich auch für den Laien sehr gut und als gewissenhafter Halter merkt man doch recht schnell wo für einen selbst die Grenzen sind bei der Unterscheidung der Krankeheitsbilder. Aber es gibt so ziemlich zu jedem Bereich ausreichend Tipps und Ansätze, so dass man auf jeden Fall das eine oder andere für sich übernehmen kann. Manchmal nur Kleinigkeiten wie ein Wechsel der Farbe bei der Decke..


    Wie geschrieben, wir haben auch nie herausgefunden was denn nun tatsächlich der Auslöser war. Dauerhaft Cortison kam für mich bei dem damals noch unter 2jährigem Kater auch nicht in Frage.


    Nachvollziehen kann ich, dass ein Tier ähnlich lange benögigt ein Trauma zu überwinden wie es gedauert hat. War Rescie bei Euch schon mal Thema? Hut ab auch dafür, dass Du Dich bewußt für so einen problembehafteten Hund entschieden hast.


    Hautgeschichten sind nicht selten auch psychosomatisch bedingt. Den Ausspruch "es ist zum aus der Haut fahren" kennt wohl jeder.


    Drück Euch mal die Daumen, dass ihr das dauerhaft hinbekommt. Kannst ja mal berichten, ich finde so etwas immer sehr spannend und man kann durch mitlesen ja auch nur dazulernen

    Hi,
    ich halte Barf auch nur und ausschließlich für eine gesunde, artgerechte Ernährung.
    Mein geerbter alter Hund verweigert Vollbarf leider. Er ist mäkelig und frisst nicht alles, was für eine ausgewogene Barf-Ernährung nötig wäre. Zudem ist er auch noch ein Energie-Verbrenn-Wunder, so dass ich momentan meine liebe Not habe, genug Futter in ihn reinzubekommen damit er das in der Trauerphase verlorene Gewicht wieder annähernd aufholt. So gibt es hier derzeit eine Mischung aus Hauptkomponente Trofu - davon futtert er für einen 100 kg-Hund (ist ein sehr groß geratener Irish Setter, der 41 kg auf die Waage bringen sollte - derzeit sind es 38 kg), Fleisch und Dofu immer mal obendrauf, je nach Aktivität.


    Was macht Eure Allergie?
    Ich komm eigentlich aus der Katzenecke und wollte Dir die Geschichte meines Katers preis geben, vielleicht hilft sie Dir. Bei dem wurde anfangs Pilz, dann Allergie vermutet. Bestätigt hat sich nichts von alledem, das Krankheitsbild war etwas anders als das von Dir geschilderte. So hatten wir zunächst schuppige Pfotenballen, am nächsten Tag waren die Ballen bis auf´s Fleisch wund - und nein, er ist auf keine heiße Platte gehüpft. Dazu kamen kreisrunde Löcher im Pelz bei rosiger Haut ohne Juckreiz.
    Sämtliche Tests (Hautgeschabsel, Pilzkultur, Allergietests) blieben negativ. Geputzt hab ich zu der Zeit nur mit Spülmittel. Was half war zunächst Cortison. Das erste Mal hielt die Wirkung 8 Wochen an, die nächste 6 und die dritte dann nur noch 3 Wochen. Wir haben trotz allem gegen Pilz behandelt (Waschungen, Program - der Wirkstoff gilt als Antifungizid) - nichts hat sich getan. War dann bei einer TA mit sehr gutem homöopathischem Wissen. Sie testete den Kater mittels eines Bluttropfens aus dem Ohr aus.
    Der Behandlungsverlauf war relativ einfach nachzuvollziehen: Entgiftung, dann Stärkung des Immunsystems durch Nahrung (gepresstes Obst morgens, gepresstes Gemüse abends), Stärkung des Charakters (Es gibt so ziemlich für jeden Typ ein sogenanntes Konstitutionsmittel) und nebenher wurde mit Spenglersan noch der Körper gegen mögliche Allergene desensibilisiert - weil ausschließen konnte man das ja wegen der Wirksamkeit des Cortisons nicht. "Allergenparameter" im Blutbild waren jedoch völlig unauffällig.

    Wir waren insgesamt etwa ein Jahr in Behandlung, Termine etwa alle 3 Monate. Gute Beobachtungsgabe meinerseits war gefragt und ausführliche Berichterstattung via Mail. Seither ist nichts dergleichen mehr aufgetreten. Entwurmt wurde in dieser Zeit nicht. Auch jetzt belasse ich es damit einmal jährlich im Abstand von 3 Wochen zu entwurmen. Einen moderaten Wurmanteil haben unsere Katzen durch regen Kontakt mit den sonst scheuen Gartenkatzen immer, das stört nicht und ist von mir auch so gewünscht. Ein moderater Wurmbefall wirkt sich auf das Immunsystem günstig aus.

    Hallo,
    ideal ist es nicht. Aber gehäckselt hat der Leinsamen wohl ähnliche Wirkung wie gekocht. "Leinsamen kochen" hat mir vor vielen Jahren mal ein TA verordnet, die u.a. damit gefütterte Mieze hat es überlebt und keine Symptome gezeigt.


    Ich kann mir nicht vorstellen, dass hier jemand sagen wird "passt schon" - das wäre sicher auch fahrlässig. Aber google doch mal, ob Du etwas findest zum Abbau von aufgenommener Blausäure bei Katzen. Aus dem Stehgreif könnte ich das jetzt auch nicht beantworten, wie viel die in welcher Zeit verkraften und wie viel Blausäure etwa in x g Leinsamen enthalten ist

    Kater können noch 10 Wochen nach der Kastra scharf schießen??? :watt:


    Ich dachte, dass wären nur 2 Wochen? :huh:


    So geschehen in einem mir gut bekannten Züchterhaushalt. Man wähnte sich nach 6 Wochen Trennung in Sicherheit und ließ den Kastraten dann zu den Mädels...

    Meine Bande geht an 3 m Nylonleine in den Garten und wird auch festgebunden. Allerdings nie mehr als drei gleichzeitig. Ich wähle den Radius so, dass sie nicht groß in die Sträucher kommen, wohl aber Schattenplätze aufsuchen können. UND ich bin in dieser Zeit natürlich mit im Garten und lasse sie nicht unbeaufsichtigt. Allerdings haben meine Biester ein Halsband ohne Sollbruchstelle. Da ich innerhalb von drei Sekunden bei ihnen sein kann, wenn sie Panik bekommen sollten, ist mir lieber, sie haben mal einen gedrückten Hals (ist noch nicht vorgekommen) als dass sie sich losreißen und womöglich unterm Auto landen.

    Wenn man so will, praktiziert meine Afi das bereits seit guten 5 Jahren - die futtert nur und ausschließlich Küken. Ich bin mir zwar ziemlich sicher, dass sie ab und an auch mal am Barf pder Dofu für die anderen nascht, aber erwischen ließ sie sich dabei noch nicht.


    Anfangs versuchte ich sie ab und an mit etwas anderen Beutetieren zu etwas mehr Abwechslung zu überreden "frofu.de" hat da eine ganz gute Auswahl. Leider scheiterte es an ihr. Sie möchte Küken, gelb und flauschig - alles andere (braune oder feuchte) werden abgelehnt. Bei knapp 3 kg Körpergewicht verputzt sie täglich zwischen 5 - 7 Küken.


    Leckerlis nimmt sie nicht. Einzig, alle paar Wochen darf ich ihr zwei Zentimeter Multivitaminpaste anbieten. Normalerweise ist die bääh. Und als sie kürzlich einen Schleimpfropf im Hals hatte (Sonographie) wollte sie Aufzuchtmilch - aber bitte die von Gimpet, alles andere wurde auch hier kategorisch abgelehnt. Immerhin durfte ich ihr etwas Bioserin und Babybrei untermischen. Die Akzeptanz war allerdings gleich Null sobald der Pfropf sich verflüchtigt hatte.


    Afi ist ansonsten supergesund, hat tolle, blitzeblanke Zähne, superflauschiges Fell und unser Doc ist mir ihr immer sehr zufrieden.

    Was unschädlich sein düfte ist, wenn Du bereits einen oder zwei Tage zuvor Rescue verabreichst - an den Hund UND an Dich. Denn Deine Anspannung wird mit näherrückendem Termin sicher auch steigen und sich auf den Hund übertragen ;)
    Rescue könnt ihr mehrmals täglich nehmen - auch stündlich. Beim Hund kann man die Tropfen auch gut in die Ohren massieren, also dorthin, wo kaum bis kein Fell ist.


    Was auch hilft ist, wenn man jemanden mitnimmt, der einen selbst etwas ablenkt und der nicht so sehr emotional eingebunden ist. So eine ruhige Souveränität tut meist Hund und Halter gut

    Bedenke bitte auch, dass die Buben nach der Kastra bis zu 10 Wochen noch scharf schießen können!
    Übrigens hat mein Sternenkater Paul mit grad mal 3 Monaten einen tollen Schuss abgegeben und meine damals 7 monatige Katze geschwängert. Hätte nie vermutet, dass so ein Baby wie Paul es ja damals noch war, schon scharf schießen kann.
    Es ist daher im gemischten Haushalt sicherer zunächst die Mädels kastrieren zu lassen, oder eben noch besser alle zusammen. Vielleicht gibt es ja dann auch "Mengenrabatt"


    Eines von den Kitten hat hier noch nach 3 Jahren allabendlich an Mamas Zize gehangen. Milch kam da sicher keine mehr, aber genossen haben sie es beide

    Meine Kitten wurden zusammen mit ihrer Mama mit 3,5 Monaten kastriert. Die Mädels standen da lt. TA kurz vor ihrer ersten Rolligkeit. Kaum waren alle wieder wach, hat Mama ihre Kinder an die Milchbar geholt und sie noch 4 weitere Monate mindestens 2 x täglich gesäugt.


    In den Tierheimen in den USA ist es üblich Kitten mit etwa 10 Wochen zu kastrieren. Bislang konnte dadurch KEINERLEI Nachteile für die Katzen festgestellt werden. Im Gegenteil, da noch alles am Wachsen ist, ist der Eingriff ratzfatz verheilt.

    Vor allem sollte er mit Fieber und Verletzungen nicht raus gehen. Fieber / Schmerz macht ja auch noch agressiv, da ist die Gefahr, dass er sich erneut prügelt einfach groß. Selbst meine friedlichen Stubenmiezen werden unter Fieber teilweise übellaunig und bissig.
    Kannst zum Fiebersenken zusätzlich einen Kühlakku ins feuchte Handtuch wickeln und an die Füße halten wenn es akzeptiert wird.
    Eigentlich sollte AB die Bakterien im Abszess bekämpfen und Schmerzmittel das Fieber senken. Möglicherweise greift das AB nicht? Hast Du mal an ein Antibiogramm gedacht? Das geht ggf. auch unter AB, allerdings sollte angegeben werden welches verwendet wurde