Beiträge von SiRu

    Pro Tag 3 bis 5 % vom Körpergewicht...

    Mädels wiegen lt. Rassestandard 29 bis 34 kg... ähm, wart mal.:computer3:


    3% vom kg sind 30 g x 30 kg (das kann ich dann im Kopf)...


    ... öhm!:watt: 900 g

    Ups...:oh: davon lebt so manche Katz 'ne ganze Woche.

    Für nur auftauen:

    Auflaufschale, Glas oder glasiertes Steingut. Oder 'ne Edelstahlschale - sowas, wdrin die Metzger ihr Hack präsentieren.

    Oder 'ne Emaillierte Schale, ein nicht mehr benötigter Edelstahltopf...


    Es muß dicht sein, leicht zu reinigen und groß genug.

    Teller und Platten sind da i.d.R. überfordert.


    Gefrierbecher in passender Größe, wo man nur noch den Deckel abnehmen muß: Kann man kaufen.

    Oder zusammensammeln - Eisbehälter haben oft 1-l-Fassungsvermögen.


    (Unsere Katzenfutterbecherchen dürften für 'nen Ridgeback die Menge für den hohlen Zahn fassen...)

    Hmmm... nö. An und für sich nicht.

    Keine verwertbaren KH - also lieber rohes Gemüse, als gegartes.

    (Also keine Babygläschen, sondern lieber frische Raspel.)


    Meine Diabetiger sind mit Barf alle in die Remission gegangen - waren also nach einiger Zeit (meist binnen 6 Wochen) wieder vom Fremdinsulin weg. Allerdings war keiner schon mehrjährig in Diabetes-Therapie, wo die Umstellung kam.

    (Solange kein Cortison dazwischen kam, sind sie auch Honeymooner geblieben.)


    Kannst Du Futtertagebuch führen?

    Irgendwo müssen die instabilen Blutglukosewerte ja herkommen....

    (Leckerchen nicht vergessen... :peinlich:)

    :tr:


    Ich wäre ja schon froh, wenn ich eine klare Akzeptanz-Linie bei den Fleischsorten erkennen könnte - aber das ist bisher ... katzentagesformabhängig.

    (Glaubt nur nicht, das sich das die nächsten Jahre grundlegend ändert.

    Man kriegt nur mehr Übung im Kalki nutzen und die eigenen Katzinger einzuschätzen.

    ... und da bei Barf das wegwerfen irgendwie ja doch weh tut - mehr als bei Fefu, find ich - wird Dosi auch konsequenter im Mäkelei ignorieren.)

    Völlig normal.

    Dorschlebertran enthält viel Vit A - das reicht aber nicht ganz, um katzens Bedarf zu decken, also wird noch etwas Leber benötigt.


    Und Dorschlebertran enthält ein wenig Vit D3 - allemal genug, um den Bedarf an D3 beim Katz zu decken.


    Außerdem enthält Dorschlebertran immer auch die Omegas - wenn man also Dorschlebertran verwendet, kommt kein Lachsöl mehr dazu.

    Wenn Frieda das jetzt soooo lecker findet, lass sie. Möglicherweise braucht sie's auch, wirklich Schaden wird ihr das verschobenen Omega-Säuren-verhältnis jetzt nicht. Sie ist ja an und für sich eine gesunde Katze.

    (Wäre bei einer Katze, die eh mit endzündlichen Prozessen zu kämpfen hat ggf. anders.)


    Ähm... Du hast aber den in der Kalkidatenbank hinterlegten Gehalt an Vit A und D3 auf die Angaben von Deinen Dorschlebertran abgeändert?

    :tr:

    (Die Tatortreiniger darfst aber reinlassen...)


    Hmmm...

    So sehr lange kennt ihr Euch ja noch nicht...

    1. Die Jungs kauen möglicherweise noch an ihrem Umzug.

    Das kann auf den Appetit gehen - und das nicht zwingend nur in den allerersten Tagen.


    2. Nicht alle Katzen fressen viel. Manche fressen sogar ausgesprochen wenig... (Frag nicht.:st: Bei 20 g Fleisch/Tag/kgKatz in Flockis Vielfresszeiten und deutlich weniger in ihren Sparfresszeiten ... träum ich manchmal von "normal verfressen".)


    3. Barf kann schon mal Muskelkater machen - meist beim Erstkau, aber auch da kann der Effekt des erstmal nicht fressen mögens, weil Schnutenweh verzögert durchschlagen.


    4. Manche Katzen haben seltsame Hobbies. Zum Beispiel das Personal mit Futterverweigerungsspielchen zum Wahnsinn treiben.

    *hilflos kichert*

    Ja, ich geb's zu: Manchmal kommt der morbide Charme hier total durch...:wip:


    (Ich würde die Reibekuchen verschieben. Reibekuchenduft + Blutgeruch könnte doch etwas zuviel des Guten sein.

    Kaffeepulver, auch aufgebrühtes, saugt Gerüche gut auf - auch so, aus der Luft. Also vielleicht erstmal ein bißchen Kaffeesatz offen hinstellen...)

    (*grins*:peinlich:) :tr: 

    Naja... den laufenden Pürierstab aus dem Mixbecher ziehen sorgt auch für Freude.

    Ebenso die fertig angerührte Matsche mal eben komplett umkippen.

    Von dem Portionsdöschen, das dringend den Flugschein machen wollte, red ich erst gar nicht. (Ich hab bei nahezu jeder Matschorgie ein so'n aubenteuerlustiges Dings dabei...)


    Gegen Blutflecken in Kleidung hilft einweichen in kaltem Wasser. Und Gallseife...

    Je frischer der Fleck, desto besser. Und niemals warmes Wasser - dann verbinden sich die Eiweiße incl. Farbe im Blut mit den bekleidungsfasern ziemlich dauerhaft.

    Wobei gutes (Voll)Waschmittel auch da erstaunliches zu leisten im Stande ist...

    Ähm... warum willst Du unbedingt vorher Soße anrühren?! Und dann gleich für 6 Rezepte zugleich?


    Ich misch die trockenen Suppies zusammen - das passt in 'nen kleinen Fertigpuddingbecher bzw. bei Blutpulver drin halt in 2.

    Alles andere - Fleisch, Fett, Ballaststoff, feingeschabte Leber, feingeschabter Lachs (wenn's denn mal Lachs gibt), die Öle (bei mir also inahezu immer Dorschlebertran, deshalb dann auch keinen Lachs) - kommen direkt in die Mischschüssel.

    Und dann werden die trockenen Suppies drübergekippt, gefühlvoll Wasser zugegeben

    Und kräftig umgerührt/durchgematscht.


    Fleisch wird direkt nach dem Einkauf geschnitten, das braucht nur bis zur Verarbeitkeit antauen.

    Oder es war direkt grob gewolft, geschnitten, gewolft gekauftes - das taut auch nur soweit an, das ich's verarbeiten kann, da braucht keine Suppiesoße auf das Fleisch warten. Schon gar nicht in jeweils 1 extra Matschschüssel.


    Und selbst wenn Du vorher schon die Soße machst: Da reicht doch ein Meßbecher/Rührbecher für. Der wird dann, nach dem die Soße am Fleisch gelandet ist, noch mal kurz mit Wasser ausgeschwenkt, und gut...

    Und auf geht's zum nächsten...

    Das hat nix mit "hinter's Licht führen" zu tun.


    Die kriegen i.d.R. die Katastrophen auf den Tisch - und sind allein deshalb schon mal unbegeistert.

    Ind etwas gelesen zu haben, bis der Kopf raucht, und es richtig und überzeugend wiedergeben zu können, sind auch 2 Paar Schuhe.


    Leg Dir unseren Kalki zu, pfleg das Zeugs in die Datenbank, und dann viel Spaß...

    Lass es im Laden.

    Das Zeug taugt so nix.


    Wenn es ein Fertigsuppie sein soll:

    Felini complete oder Easy barf plus


    Und dann: Einlesen - das dauert halt seine Zeit.:knuddel:

    In der Zwischenzeit nehmen Deine Fellchen auch vom Dosenfutter keinen Schaden.


    (Wenn Du mal irgendwann völlig unbedarfst beim TA "ich barf die Katzen" fallen lässt, und dann nicht exakt und sicher argumentieren kannst, was Du warum und wie machst, wird der TA Dich zerlegen - und Du anschließend auf dem Zahnfleisch zum Fertigfutterregal robben. Mit viel Glück verkauft Dir der TA dann wenigstens kein Trofu.)

    Immer langsam mit den jungen Pferd... äh, Katzen.


    Erst der Umzug, das ankommen im neuen zu Hause.
    ... und dann die Futterumstellung.


    (So wie Tips und Taps damals sind die wenigsten Katzen drauf. Die beiden Kater hatten sich, das reichte den beiden, da war völlig neues Futter 5 Minuten nach betreten des neuen Heims völlig okay.

    Wenn sie nicht gefressen hätten, hätte ich auch anderes servieren können.)

    Ähm... ja, also... öhm... :peinlich:


    Es stand halt Futter rum.:ka:


    ich weiß es nicht mehr genau, aber ich meine - ich hab ja immer mehrere Katzen zu versorgen gehabt.

    Also stand für die, die eh Barf fraßen, ausreichend Barf da rum, und für den Neuzugang halt eine normale Portion Nafu, allerdings im Neuzugangs-Safe-Zimmer. (Also im Bad, vor dem dort platzierten Höhlendings...)

    Die Ureinwohner sind ja hier nie so drauf gewesen, das sie da dann unbedingt dran wollten. Und den neulingen war klar: Die Höhle und das direkt davor dürfen sie verteidigen - und haben das notfalls auch getan.

    (Ich zhab schon aufgepasst, das da nix zum aufbauschen kam...)


    Die Futterstelle im Flur kann ich sowohl von der Küche, als auch vom Wohnzimmer her gut einsehen... das macht die Feststellung: Nascht! ... hat verloren... :bäääh: deutlich einfacher.


    Ich würd Anfangs Barf halt, wenn nur 1 Katze, als Dessert-Portion, Amuse geule oder so servieren - das Häppchen zum hungrig werden. Gern auch mit 'nem einzelnen Trofukrümel als Deko obenauf...

    Wenn von dem Häppchen was fehlt, ist's gut, fehlt das ganze Häppchen, kann die Portion langsam größer werden. Bleibt's Nafu stehen, kommt das weg, und nur noch Barf hin.

    Aber so'n Teelöffelchen Barf wirft sich auch besser weg, als 'nen ganzen Teller voll...

    Oh! Ich hatte Dich so gelesen, das zur Lilly noch 2 Kleinteile zugezogen sind.:peinlich:


    (Honey, eine meiner Donnerstagskatzen, kam nach 4 Wochen wieder. Etwas dünn, deutliche Laufschwielen an den Pfoten, aber sonst völlig okay.

    Sie war ausgerechnet in den heissesten Wochen des Sommers weg - und wir hatten alle befürchtet, sie sitzt irgendwo drin, und kann/kommt nicht raus - weil die Leute z.B. in Urlaub sind.)


    Okay, Futterneid fällt also aus.


    Hmmm...:ka:

    ... ich hab alles schon gehabt: Geplant war höchstens 50/50 - die Katzen haben mich auf 100% Barf umgestellt (das waren im Sommer 2011 Napoleon, Tiger und Flocki... das war damals ein Versuch aus reiner Verzweiflung, weil Nappi immer dünner wurd, und sich keine Ursache finden ließ... das Tiger ein Diabetiker war, kam noch dazu)

    Büffet für 3 Monate bis 'nen halbem Jahr - also paralleles Angebot von Barf und Fefu - Minka und Leonie. Beide haben von alleine das Barf fressen angefangen...

    Hauruck-Umstellung, morgens Dose, abends Barf, und seitdem immer Barf: Tips und Taps.


    ich bin aber auch sehr ... phlegmatisch, was Beschwerden der Katzen über's Futter anlangt.

    Also beim Barf müssen sich bei der Behauptung: Unfressbar! alle einig sein. Und das mehr als 1 mal ...


    Ich würde es bei nur 1 Katze mit Büffet, aber eben vollsupplementiertem (und vor dem servieren mehrere Tage durchgefrorenem!) Barf versuchen.

    Und eben auch damit leben, das ich erstmal regelmäßig beim neues Futter hinstellen die alten Reste wiege (die rein optische Kontrolle kann täuschen) und eben auch einiges wegwerfe (bzw. draussen nachbarskatzensicher den Igeln hinstelle...)

    Man kann fertig gematschtes ja in sehr kleinen Portionen einfrieren - vorübergehend sind auch Eiswürfelschalen eine Möglichkeit...


    Ich glaub ja fest dran, das Dosi selbst der wichtigste Umstellfaktor ist.

    Wenn Du bis ganz tief drinnen von Deinem Hausmacherfutter überzeugt bist, glaubt Dir deine Katze das.

    Wenn Du bei Dose irgendwann das Gesicht verziehst, oder auch nur denkst: Boah! Was stinkt das wieder! Ist ja <X:br: ... auch das wird Dir Deine Katze glauben. Weil sie spürt, das Du es ernstmeinst - und sie wird das von Dir bevorzugte Futter fressen.

    Das heißt nicht, das Katz aufhört, Dich manipulieren zu wollen. (Also so 'ne "sterbender Schwan vor'm vollen Futternapf"-Performance geht immer. Und wenn Dosi die glaubt: Prima. *Leckerchen und Trashfutter inhalier* Und schitt up die Bauchgrummelei anschließend...)


    Dose geht hier mal für 1 bis 2 Tage, und am 2. Tag schon sehr deutlich unbegeistert.

    (*grins* Trash-Leckerchen - Schlecksnacks, Knabberstangen, Trofubröckchen, sonstiges getreidelastiges Knabberzeugs* ... gehen immer.

    Gutes Trockenfleisch hingegen eher selten, und wenn dann eher das gefriergetrocknete.


    *Dreamies machen ab dem 1. Matschkot, ab dem 5. ist Durchflutsch angesagt. Die gibt es also nicht mal mehr dann, wenn irgendwer mir die für die Katzen geschenkt hat...)



    TK, mehrtägiger stationärer Aufenthalt: Wenn das nötig wird - was hoffentlich nie der Fall sein wird! - ist Futter, und noch dazu gutes Futter i.a.R. erstmal das kleinste Problem.

    Abgesehen davon, das alle Tierkliniken und auch TA-Praxen Kühlmöglichkeiten haben, und angeliefertes Barf daher kein echtes Fütterungs-Problem sein sollte (so Du das überzeugt und überzeugend verkaufen kannst - dafür ist sicher sitzendes, gut fundiertes Wissen über das Was, Warum und Wieso etc. eben sehr, sehr wichtig).

    Und von Kliniknassfutterpamps kann man später auch noch in Ruhe zu Hause wieder auf Barf umsteigen, wenn's nötig sein sollte.

    Da der Kalki Kitten-optimierte Rezepte berechnen kann, und das dazu noch alterstufen-angepasst... Deine TA liegt so was von daneben.

    (Allerdings kann ich TA da auch verstehen: Die bekommen die Katastrophen zu sehen, und können dann oft nix mehr machen, ausser dem Elend ein Ende. Dem kann ein überzeugendes Pro-Dose vorbeugen.)


    Was das überzeugen angeht: Konsequenz Deinerseits. Was Du zubereitest, ist Premium-Maus - das ist fressbar (alles!) und zwar für alle... (Barf kann 12 Stunden stehen. Und es wird nicht nach 10 Minuten traurigster Katzenperformance - der sterbende Schwan... - was anderes serviert.)

    Eventuell versuch mal andere Suppies, und/oder andere Schnittgrößen für's Fleisch.

    Und Futterneid kann sehr hilfreich sein - also alle barfen, nicht nur Lilly.




    Mein Beileid zum Verschwinden von Finn und ein dickes Daumendrücken für das Wunder, das er doch noch wieder heimkehrt.

    Ja, gerade bei CNI brauchst Du zwingend Zusatzstoffe zum Fleisch.

    Fleisch alleine ist nämlich niemals Katzenfutter, und bei eh geschädigter Niere wird das abfedern der Phosphate (die immer im Fleisch sind) um so wichtiger.

    ...mal abgesehen davon, das Fleisch alleine eben nie genug von allen für die Katze notwendigen Nährstoffen mitbringt.


    An Fleischsorten als Barf-Basis ist alles erlaubt, was Katz frisst. Allerdings ist etwas schöneres (weniger bindegewebshaltiges;)), aber dafür gerne etwas fetteres, Fleisch hier dann vorzuziehen: Bessere Proteine liefern weniger nierenschädliches P & Fett liefert P-freie Energie.


    Unser ganz normales Grundrezept nat. Suppies ist bereits nierenfreundlich.

    Das CNI-Rezept ist noch einen Hauch freundlicher.

    Echte Nierendiät berechnest Du mit dem Kalki (dafür brauchst Du die VIP-Mitgliedschaft hier, und auf Deinem heimischen Compi ein vollfunktionsfähiges Tabellenkalkulationsprogramm. Muss aber nicht Original-Excel sein...)



    Semintra: Wurde mal Blutdruck gemessen? Das ist schließlich ein Blutdrucksenker...

    (Ja, ich weiß, das das Mittel derzeit die Standardmedikation ist. Und auch, das immer noch sehr wenige Tierärzte Blutdruck bei der Katze messen können.

    In vielen Fällen funktioniert das Mittel ja auch, aber... ich werf ja auch nix Blutdrucksenkendes einfach so mal eben ein - und ich bin Hochdruckpatient.)


    Und, weil wir hier erst in die echte CNI-Diät-Beratung einsteigen, wenn wir sicher sind, die CNI wurde sauber ausdiagnostiziert...

    Erzähl mal:


    Wurde Blut abgenommen?

    Welche Werte wurden festgestellt? (Exakte Ergebnisse + Referenzbereiche)

    War Sunny bei der Blutabnahme nüchtern - als mindestens 8, besser 10 Stunden ohne Futter und auch ohne Leckerchen?

    Wurde der Urin untersucht?

    Ergebnisse (auch hier: mit Referenzwerten, bitte)

    Wenn Proteine im Urin festgestellt wurden: Wie wurde die Proteinurie festgestellt? Teststick oder externes Labor?


    Gab es einen Ultraschalluntersuchung der Nieren/des bauchraums? Ergebnisse?


    Wie sieht die Therapie neben Phosphatbinder/Nierendiätfutter und Semintra aus?

    Bei der Pute - rein von der Beschreibung inclusive des beschriebenen Fressverhaltens! ... ich glaub, die würd ich weg tun.


    (Früher ploppte hier bei Durchfall ein Pop-up mit Erklärung aus... Nein, 1 x Matschkot ist kein Durchfall. Trotzdem nervig, bei langem Fell noch mehr.)