Beiträge von Julia01

    Also ich hab meine von heute auf morgen umgestellt. Da waren sie glaube ich 1-2 Wochen bei mir, als meine Barf-Sachen kamen. Dann gabs die ersten 2-3 Tage einen Teller NaFu, einen Teller Barf und sobald beide ein paar mal Barf gefressen hatten habe ich bei der nächsten Fütterung probehalber nur noch Barf hingestellt und dann hatte sich die Umstellung erledigt. Allerdings wusste ich schon von der PFlegestelle der Kleinen, dass die Zwei unkompliziert sind was Futter angeht, es gab auch gar nicht ein gewohntes Futter. Von daher gans auch nix "gewohntes" was ich anbieten konnte^^



    Allerdings ist das halt von Katze zu Katze verschieden, ich finde man sollte sich ans Tempo der Katze anpassen. Wenn die es schnell und unkompliziert gut findet, kann man auch sofort umstellen, wenn Katz längere Gewöhnungszeit braucht macht mans halt langsam Und man sollte auch genau den Kot beobachten, ob eine Katz mit Durchfall oder Matschekot reagiert und dann ggf. nur sehr langsam das neue Futter einschleichen

    Was mir fast immer hilft, wenn ein Rezept hier "plötzlich" absolut bäh ist: Trofu Mörsern und drüberstreuen. Habs auch erst einfach als ganze Stückchen unters Barf gemischt, was dann aber einfach rausgefischt und das Fleisch ignoriert wurde^^


    Nur falls deine Katzen wie meine beiden Prinzessinen auch irgendwann mal auf die Idee kommen, dass das altbekannte Rezept doch auf keinen Fall fressbar ist xD

    Ich meine aber den Tipp hab ich sogar hier aus dem Forum.

    Gut dann werd ich meine Halb-Tages-Portionen evtl. auch auf den ganzen Tag verteilen.


    Die Prinzessinen haben nämlich beschlossen das Rinderbarf mit Blut nicht akzeptabel ist, Kaninchenbarf mit Blut aber fressbar. Also wird es das Rinderbarf die nächsten Male mit TroFu-Garnitur geben und in kleineren Mengen, in der Hoffnung das sie doch noch Gefallen dran finden...

    Mit Blutpulver war es zumindest akzeptabel :(

    Ich hoffe ja das es nur ein Umstellungsprozess ist und sie sich nur an das neue Supplement gewöhnen müssen...

    Also bei meinem Blutpulver-Barf war es kein Problem, das Futter 1-2 Tage aufgetaut im Kühlschrank zu lassen (zumindest gab es nie kätzische Beschwerden).


    Aber da ich ja jetzt auf normales Blut umgestiegen bin würd ich auch gerne wissen ob das geht?

    Also du willst wissen, ob du quasi auf Vorrat auftauen kannst, aber machst dir Gedanken ob das Futter, wenn er mal weniger frisst, schlecht wird wenn es erst aufgetaut im Kühlschrank steht für einen oder zwei Tage + dann ja auch noch bis zu 12 Stunden in der Wohnung steht?

    Der Frage würde ich mich dann anschließen, dass frage ich mich auch, da meine aktuell ein Rezept nur mäkelig fressen...

    Barfladen nach der Arbeit 15 min hinfahren kann auch nerven.

    Angeliefert bekommen hat auch was für sich.

    Ganz so, wie es in das eigene Leben passt.


    Ich lasse mir sogar das Katzenstreu bis ins Haus bringen.:cool:

    Ich auch :D Ich hätte meinen barfladen sogar keine 10 Minuten entfern, aber da finde ich das Angebot nicht so gut. Eher auf Hunde ausgerichtet, fast alles mit Knochen, und zu wenig Sorten die meine Prinzessinen mögen...^^


    Nur mein armer Postbote tut mir manchmal etwas leid, aber zum Glück hat das Haus einen Aufzug und er einen Sackkarre wenn mal wieder 4-5 18Liter Säcke Streu kommen :hgs:

    Ich mach meine Rezepte einfach immer nur mit normalem Fleisch ohne Innereien außer Leber. Keine Herzen oder so bzw. nur sehr sehr selten.

    Meine Rezepte sehen also immer so aus:

    Eine Fleischsorte + Rinderleber + Lachs + Rinderblut+ Babybrei Möhre + Pülverchen


    Ich kaufe immer 26kg auf einmal und je nach Angebot 4-6 Fleischsorten für 5-7 Wochen. Leider reichen meine Dosen immer nur für 2 Rezepte also gibt's meistens 2 Rezepte im Wechsel und nach 2-3 Woche neue Rezept. Oder es gibt ein drittes Rezept dazu sobald wieder genug Dosen leer sind 🤣

    Aaalso das wird ein längerer Text. Zuerst: Ich geb hier nur MEINE Erfahrungen wieder und wiederhole nur Sachen die ich anderswo in einem Forum oft gelesen habe. Das heißt nicht das es richtig sein muss:


    Zu Fortain: Ich fand es noch schlimmer und nach noch mehr gepappt und geschmiert als Rinderblut, darum bin ich von Fortain auf Rinderblutpulver umgestiegen. Weil ich Rinderblutpulver genau so schrecklich fand versuche ich gerade auf richtiges Blut umzusteigen (muss nur noch das Katzenvolk überzeugen xD)


    Zum Kotzen: Fini, laut Tierarzt völlig gesund, kotzt auch regelmäßig direkt nachm Futtern 4-5 mal hintereinander das gerade gefressene Futter aus und marschiert danach direkt wieder zum Napf um neues zu futtern. Unverträglichkeit schließen ich bzw. wir (Tierärzte, andere Forensmitglieder) eigentlich aus, da es bei allen Futterarten und Fleischarten vorkommt. Einziges gemeinsames Merkmal: Sie haut sich oft kurz vorher die halbe oder fast die ganze 12 Stunden Portion auf einmal rein. Darum denke ich bei mir: Sie überfrisst sich einfach. OFT und zwar wirklich GANZ OFT kommt es vor, sobald der Napf (was ich zu vermeiden versuche) mal ein paar Stunden leer war oder es Bäh-Futter und dann Lecker-Futter gab. Von daher könnte dieses Kotzen auch von Überfressen kommen. KÖNNTE, muss aber nicht. Bei mir hab ich das Gefühl es wird besser, seitdem ich das Fleisch viel größer lasse und sie nicht so schlingen kann.


    Zur Fütterungsart: Soweit ich weiß (ich hab selbst keine Erfahrung damit) dauert es auch eine Weile bis Katzen sich daran gewöhnt haben, dass immer Futter zur Verfügung steht. Ich würde es wirklich mal über ein paar Wochen versuchen, ob der Kater sich auf Dauer auch dann noch überfrisst, wenn es wirklich Ad Libitum (also rund um die Uhr) Futter gibt. Ich denke ein Versuch wäre es wert.


    Zu den Nährstoffen: Hier hab ich jetzt eine Frage: Ich hab mich ehrlich gesagt noch nie um Sachen wie Kupfer, Magnesium, Selen, etc. gekümmert sondern nur auf die Werte bei Punkt 4. der Auswertung (erreichte Werte bei den wichtigsten Nährstoffen) geguckt, muss ich mir jetzt Sorgen um meine Viecherle machen?

    Ich hab hier auch ein Exemplar das unter Barf zunimmt (obwohl ich nicht mal Fett oder so beigebe), die "Kleine" (Langhaarkatze eventuell mit Maine-Coon-Einschlag) hat in den letzten 11 Monaten stolze 1,0kg zugenommen und liegt jetzt bei 5,3...ich sag ja: Fressraupe.

    Nur als Hinweis, bei uns würden 2kg bei 2 Tagen keine 4 Tage reichen, bei meiner Fressraupe vermutlich nicht einmal eine Woche wenn das Futter gut schmeckt. Nur als kleine Warnung wegen der 12 Tage, da würde ich mich nicht drauf verlassen oder zu sehr planen. Allerdings sind meine beiden bzw. meine Große auch schwarze Löcher was Futter betrifft :D

    Kuhkatze

    Easy Barf Plus ist doch ähnlich wie Felini complete vollständig, während beim basic noch was dazu muss. Von soher wäre Plus schon okay für den schnellen Einstieg, wenn ich mich richtig erinnere. Nur das sensitive nicht.

    ja so ähnlich hatte es Siru damals glaube ich auch geschrieben, dass das Plus am vollständigsten ist

    Also ich würde ja erst mal eine kleine Packung Easy Barf (Plus) z.B. bei Lillys Bar bestellen. Damit kann man die erste Zeit überbrücken, dich einlesen und trotzdem schon mal gucken wie dein Katerchen auf Rohfleisch reagiert. Meine Kitten haben die ersten Tage damals auch Rohfleisch mit EasyBarf Plus bekommen und als wir Corona-bedingt 9 Wochen bei meinen Eltern waren gab es das auch.


    Ich weiß aber natürlich nicht ob sich das mit der Diabetes verträgt

    Das kann ich so pauschal nicht sagen. Da die Deklaration meines Pulvers relativ ausführlich war, habe ich die Werte im Kalki eingetragen und immer mit Kalki berechnet. Als Empfehlung steht auf meiner Packung 250mg pro 1kg Körpergewicht, also auf das Haustier bezogen nicht auf das Futter.

    Also viel kann ich dazu ich sagen, mein Blutpulver kommt von Tierhotel, das wieg ich wie die anderen Pulver-Supplemente ganz normal ab und püriere alle Supplemente dann zusammen.


    Ich sitze hier gerade aber vor meinem ersten Rezept mit normalen Blut weil ich das Pulver und auch das Fortain einfach nur schrecklich fand. Es war mega doof zum pürieren, weil ich teils mega viel Wasser brauchte damit es sich halbwegs auflöste. Es wurde in Verbindung mit Wasser richtig klebrig und die Hälfte des Blutpulvers Pappe nach dem Pürieren noch im Becher und man bekam es fast nur mit roher Gewalt wieder ab. Ich hoffe es klappt bei mir mit normalen Blut besser...