Beiträge von cattac

    Ich kann dem geschrieben nur beipflichten. 12 Wochen sollten die Kitten bei der Abgabe mindestens sein. Sie brauchen das für die Sozialisation. Und vielleicht auch besser zwei kitten, nicht nur eines. Gerade, wenn man berufstätig ist. Kitten langweilen sich und gewöhnen sich schnell Sachen an, die man nicht so schon findet. Zwei Katzen machen auch nicht mehr Arbeit als eine, aber man hat doppelten Spaß.

    Ich habe meinen Kater auch von jetzt auf gleich umgestellt. Keine Probleme.
    Bei Knochen solltest du am Anfang etwas aufpassen. bleibe bei der Katze, wenn du es verfütterst. Auch auf den Output achten. Aber normalerweise ist das bei Kitten problemlos.
    Der Kalkulator, sowie die Scripte hier werden dir beim Einstieg eine wertvolle Hilfe sein.

    So lange sie nicht Fett ist, lass sie fressen, so viel sie mag. Die Menge, die du erwähnst, ist noch harmlos. Meine haben mehr gefressen... Und das waren und sind zarte Russisch Blau Katzen.
    Lässt du sie jetzt hungern, züchtest du dir ein Nimmersatt heran.

    Zum Vitamin A hat du schon einen Hinweis erhalten. Die Bedarfswerte bzw. Empfehlungen liegen zwei. 100 - 500IE pro kg Körpergewicht. Liegt daran, dass der Körper wohl nicht alles aufnehmen kann. Diese Empfehlung kam seinerzeit von Wanner. Ich halte mich an den Wert von 500IE seit über fünf Jahren. Ergebnis: Katzen gesund.


    Ich wurde jetzt auch keine Katze direkt vor der Geburt umstellen. jedoch parallel anbieten. Wenn es ohne Probleme vertragen wird, dann auch komplett umstellen.

    ;(


    So ein Mist... und gleichzeitig Glück, dass es Ersatzmamis gibt. Ich drücke die Daumen, dass der Rest der Aufzucht ohne Probleme weitergeht. Ein tragischer Verlust reicht schon.


    Ihr schafft das aber!

    Gut. Das 1g auf 100g Fleisch bezieht sich auf 1g easy Barf auf 100g Fleisch, nicht aber auf Taurin.
    Und ich dachte, es geht darum, 1g Taurin auf 1kg Fleisch zu geben.


    Entweder habe ich irgendwas falsch mitbekommen, oder dich missverstanden... ich dachte, ich hätte jetzt irgendwo geschrieben, man gibt 1g Taurin auf 1kg Fleisch. Das wäre nicht korrekt, ich gehe immer von 2g aus. 1g ist mir persönlich zu dürftig, da im Fleisch kaum noch Taurin enthalten ist.


    @Lydia: Genau... im Grundrezept ist das auch nicht anders.


    Und nochmal Edit... siehste. ;) Uns ging´s um´s Taurin. Die Menge an easy Barf hat doch gar keiner hier bemängelt. ;)

    Da ich erwähnt wurde... :)


    Ich kann mich gar nicht erinnern, dass ich irgendein Grundrezept auf meiner Seite veröffentlicht habe.


    Allerdings empfinde ich die Grundrezepte von dubarfst recht genau. Hier haben sich vor langer Zeit (sprich, Jahren) mal ein paar Leute zusammengesetzt und die haben überlegt, wie sie welche Fleischsorte pro Kilo supplementieren und anhand dessen sind die Grundrezepte entstanden. :)
    Mit Hilfe des Kalkulators haben wir dann herausgefunden, dass Leber nur in sehr geringen Maßen und Lachs überhaupt nicht in Kombination gegeben werden sollen, da diese beiden Werte (Vitamin A und D) ansonsten zu hoch werden... Vitamin D und E sind meiner Erinnerung auch sowie so immer am oberen Ende, bzw. darüber.


    Die 1g Taurin sind eher die Mindestgrenze. 2g pro Kilogramm Fleisch sind eigentlich "normal". Aber ich gebe zu, genauso wie Lydia... ich kann mir nicht jede Seite anschauen. :)
    Ich weiß aber, das pristine-paws und der Rechner auf der Seite genauso gut in der Form jahrelang existieren. Und ich denke, dass genauso viele Menschen nach diesem Schema füttern und noch keine Katze dabei draufgegangen ist.


    Klar, als Anfänger hat man das Problem, dass man nicht weiß, wem man Glauben schenken soll.
    Tja, und was soll ich sagen - da sind wir in der Bredouille... keiner kann dir sagen, was "richtiger" ist.
    Ich kann dir z.B. nur von meinen Erfahrungen berichten, dass ich anfänglich easy Barf gegeben habe, mit ganz wenig Leber und 2g Taurin auf´s Fleisch.
    In den letzten 3 Jahren gab es hier jedoch kein easy Barf mehr. Und mein Kater lebt immer noch (er ist 5).


    Wir können kein easy Barf mehr geben, weil der Kater namens Macho meines Lebensgefährten dann mit feliner Akne reagiert. Die Russen, namens Fenja und Grischa, haben es super vertragen, da gab´s keine Schwierigkeiten. Die Behandlung der Akne von dem Hauskatzenopi war jedoch langwierig und auch etwas aufmürbend, daher gibt es kein easy Barf mehr, auch wenn es der Rest der Bande immer gut vertragen hatte. ;)



    An dem Problem, wem du glaubst und dein Vertrauen schenkst, ändert sich nichts. Ich kann dir nur sagen, dass es bei mir mit dem du barfst easy Barf Grundrezept keine Probleme gab und mir auch innerhalb dieses Forums keine negativen Meldungen her bekannt sind.

    Ich habe schon 9 Wochen alte Kitten gesehen, die Küken (komplett) gefressen haben. Wenn die Mutter Küken kennt und frisst, wird sie es den Kitten zeigen und beibringen. ;)

    Nein, die verschiedenen Ebenen rücken nicht zusammen... sie sind dann nämlich völlig andere Ebenen. Der Bildwinkel verändert sich ja. ;)
    Das tatsächlich fiese am "Foto von oben herab" ist die Verzerrung der Perspektive, speziell im Weitwinkelbereich. Kopf (Nase) wirken riesig, Hinterkörper ist sehr klein. Das ganze wirkt irgendwie "fies", halt "von oben herab", das kann man so wortwörtlich nehmen.
    --> Wenn du ein Wesen (ein Kind) von oben herab fotografierst, wird das Kind immer als "kleines, niederes" betrachtet. Nennt sich Vogelperspektive. Es ist in meinen Augen die "Bildwirkung mit der fiesesten Wirkung" ;)
    --> Begibst du dich auf eine Ebene, seid ihr gleichberechtigt. Dies ergibt harmonische Fotos.
    --> Fotografierst du etwas von unten nach oben, wirkt dein Motiv wie ein Herrscher... mach das mit einem Käfer... du kannst mit der "Froschperspektive" vieles lustiges und unwirklich wirkendes erzeugen.


    Perspektive ist also reine Psychologie in der Fotografie. Es ist die Frage, welche Bildwirkung du erzielen möchtest... ich mag Tiere und stelle die Dinge daher eben am liebsten so dar, wie sie sie selber sehen... zumindest perspektivisch...


    Mit der Blende schließen hast du ein großes Problem... die Hintergründe werden fürchterlich unruhig. Sprich, Gestrüpp, Äste, ggf. sogar Müll werden im Hintergrund sichtbar. Ich bevorzuge solche "hinten scharfen Bilder" keineswegs. Ich versuche immer möglichst viel Freistellung des Motivs vom Hintergrund zu erhalten, so dass der Bildbetrachter nicht von irgendwas abgelenkt wird.


    Hab mal versucht es zu veranschaulichen.




    Beim ersten Foto ist der Hintergrund zwar einigermaßen unscharf, aber aufgrund unterschiedlicher Farben ist die Freistellung vom Hintergrund nicht so wirklich gelungen. Der Betrachter schaut sich auch unweigerlich den bunten Hintergrund an.


    Beim zweiten Bild stört nichts den Betrachter, er schaut auf´s Motiv.



    Dia´s kann man doch scannen... :cool: ;)



    Übrigens verstehe ich deine Irritiertheit bezüglich der Unschärfe in den Fotos.
    Als ich mich als Anfänger mehr mit der Fotografie beschäftigt hatte und dann sah ich Fotografien von Leuten, wo ein Bereich megascharf war und der recht einfach nur "Matsch"... Ich konnte mir nicht vorstellen, wie man das ohne Nachbearbeitung hinbekommt. Ich dachte am Anfang ebenso, dass das alles nur Fake ist.

    Allen, die Kröten irgendwie fies finden, rate ich dringend mal einen genauen Blick auf die Augen zu werfen!
    Ganz häufig sind die nämlich golden! :love:
    Ich habe bei mir im Flur auch eine selbstgeschossene Makroaufnahme von einem Krötenauge hängen, weil die einfach so schön sind.


    Die Fotos sind wirklich wieder schön. Wie nah warst du denn an den Kröten dran?
    Leider finde ich im ersten Bild die die Bearbeitung nicht ganz so gut wie sonst immer. Bei der Unschärfe im Vordergrund ist der Übergang irgendwie so hart.
    Also nicht, dass ich das besser machen könnte, aber es ist mir eben aufgefallen. :)


    Sie sind nicht nur golden, sie schimmern bis ins kupferfarbene. Wundervolle Augen haben sie!


    Zur Erklärung bezüglich der Schärfe / Unschärfe:
    Du brauchst dich nicht für Kritik entschuldigen, du darfst ruhig was sagen, wenn dir etwas nicht so gefällt. Ich erkläre dann ggf. auch warum es so aussieht. ;)
    Das Bild ist nicht bearbeitet, keine künstliche Weichzeichnung.
    Die Unschärfe ist bedingt durch Herbstlaub vom vorigen Jahr, welches im Vordergrund liegt. Wenn ein Untergrund nicht ganz eben ist, sondern wellig, oder dort etwas liegt, hat man solche Unschärfen recht schnell auf dem Bild.
    Ich war seeeehr nah dran. f/3.2@150mm, maximaler Abstand waren vielleicht 20cm Kröte <--> Objektiv). Entsprechend ist die Schärfentiefe auf nur wenige Millimeter begrenzt.
    Eine Möglichkeit solche Übergänge abzumildern wäre das Verändern der Perspektive. Sprich, man fotografiert mehr von oben herab. Jedoch bin ich kein Fan davon - ich nehme beim Fotografieren von Tieren möglichst immer deren eigene Perspektive ein.


    Hier mal eines der erwähnten kupfergoldenen Augen... :)



    ... übrigens sehr neugierig... sie wäre mir bei den Portraitaufnahmen fast ins Objektiv geklettert. 8o

    Ach, die Miezen sind ja nicht mit an den Teichen... wenn sowas bei mir herumhoppsen würde, gäbe es zu Hause kein halten mehr. Die liebeshungrigen Kröten sind zumindest vor meinen Rabauken sicher. :)

    Endlich ist Frühling und draußen in der Natur bieten sich dem Makro wieder sehr interessante Motive. :)


    Die kleinen Erdkröten. Viele Menschen, (speziell vermutlich Damen), finden diese Tiere nicht so toll, Richtung eklig. Ich hab festgestellt, dass ich sie ziemlich witzig finde. In ihrem Drang einen Partner zur Paarung zu finden, sind sie recht mutig und hoppsen und watscheln einfach recht nah an einem vorbei und machen dabei Geräusche, als seien sie eine Ente.
    Die Kröten quaken nicht, wie Frösche, nein... im Paarungstumult hat man das Gefühl, man steht im Hühnerstall. Natürlich nicht so laut... aber irgendwie erinnert es einen daran. :)




    Bisschen Zeit hast du noch...


    Du hast den Kalkulator? Oder wie barfst du?
    Wenn der Kater tatsächlich einen schwabbeligen Bauch entwickelt, kannst du seine Portion auch jetzt schon minimal verringern.
    Manche sind einfach eher fertig in der Entwicklung, als andere. Achte einfach auf ihre Gewicht und ihr äußeres Erscheinungsbild.
    Manch eine Katze hört nämlich mit einem halben Jahr auf zu wachsen, und eine andere erst mit 2 Jahren... also, versteife dich nicht zu fest auf dieses Grenzalter von einem Jahr. Das ist durchaus individuell. Pass einfach die Menge an, wenn du merkst, jetzt ist es soweit... aber sachte und langsam. Nicht hungern lassen.

    Inzwischen konnte ich die dritte Eierträgerin bewundern und ablichten.



    Meine erste Eierträgerin ist immer noch fleissig am "herumhucken". Ich denke in ein bis zwei Wochen könnte es ersten Nachwuchs geben. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie aufgeregt ich jetzt schon bin. :)



    Und mal ein Schneck von unten: