Beiträge von cattac

    Schau dir bitte an, ob die Werte von Ca und P auch mit dem Knochenmehl übereinstimmen, welches im Kalkulator hinterlegt ist.
    Wenn nicht, bitte die zweite Rubrik anschauen.

    Ich würde den Fettgehalt keineswegs erhöhen. Wenn dann mach das bitte über die Futtermenge. Sprich, mehr füttern, anstelle wenig Futter fetter machen.


    Heißt nicht ohne Grund, dass Kitten so viel fressen dürfen, wie sie wollen. ;)

    Von oben herab geschaut.


    Und diese Hautlappen von Oberkörper zu den Beinen ist völlig normal. Ist Veranlagungssache, ob die Katzen bekommen oder nicht. Meine Fenja hat sie, mein Grischa eher nicht. Macho hat es kräftig, aber der hat tatsächlich etwas ausgeleierte Haut, weil er mal ne ganze Ecke mehr gewogen hat... ;)

    Was heißt eigentlich, wie am Anfang?
    Vor einem Monat, als du zu Barfen begonnen hast? Oder meinst du einen anderen Zeitraum, wenn ja, welchen genau?


    Möglich wäre in dem recht kurzen Zeitraum: Abnahme von Fett und Zunahme von Muskeln. :)
    Würde mich nicht wundern.


    Und dann gibt´s noch die Sache mit der Veranlagung:
    Fenja hat auch mit einem halben Jahr aufgehört zu wachsen und ist seit dem eine Minikatze geblieben, die weder grossartig zunimmt oder abnimmt. Im Sommer / Winter gibt es lediglich eine Schwankung von ca. 300g. Ansonsten sieht sie immer noch aus wie ein Kitten. Ist nix schlimmes - ist halt ein erwachsenes Baby von bald 6 Jahren, welches zwischen 2,8 - 3,1kg wiegt.
    (Ihre Mutter ist um die 4kg, also sogar noch schwerer, als mein Kater).
    So unterschiedlich können Tiere aus ein und der gleichen Rasse sein.


    Wie verhalten sich die zwei ansonsten. Fit, agil, verspielt? Wenn das so ist, mach dir keinen Kopf. Dann ist alles in Ordnung und nur eine Frage der Zeit, ob noch mal ein Wachstumsschub (und Fressschub) kommt, oder nicht. Wenn er ausbleibt, freu dich anhand zweier kleiner, agiler und gesunder Kerlchen.

    Die Geschichte von mir ist schon alt... so sechs Jahre. ;)
    Meine Russen haben im Doppelpack als Kitten zu zweit auch mal gerne über 700g zubereitetes Barf an einem Tag gepackt. Ein Küken oben drauf ging immer noch.


    Nee, fett sind die nicht gewesen und auch nicht im Erwachsenenalter geworden. Die haben einfach nur (wie normale Kinder auch) Wachstumsphasen und Fressphasen, wo man sich an den Kopf packt. Lass ihn mal machen. So lange er nicht wirklich fett wird (auf die Taille achten) heißt es: Lass ihn so viel futtern, wie er mag.
    Die kleinen toben so viel rum, und verbrennen auch einiges mehr, als erwachsene Katzen.

    Um Energie aus Protein zu gewinnen, verbraucht Katze mehr Energie, als wenn es gleich in Form von Fett vorliegen würde.
    Von daher ist das mit dem fettliebenden Carnivoren ein sehr guter Tipp.


    Würdest du dem Kater auf eine "normale" Fleischration gewöhnen, müsstest du wohl oder übel etwas Fett hinzufügen. Es gibt auch fette Teile vom Rind. :)
    Und ja, in dem Falle würde dann Eisen etwas zu kurz kommen, da müsste dann was zusätzlich ran.

    Ich gebe SiRu Recht. Der Kalkulator kennt nur wenige Fleischsorten mit Knochen - liegt daran, dass wir Menschen kaum Knochen essen und es daher nicht wirklich Werte gibt.


    Bezüglich deinem Satz:

    Zitat

    Man benutzt doch Eierschale, Calciumcitrat und Carbonat, Knochenmehl und Dicalciumphosphat doch anstelle der Knochen... oder irre ich mich da ein wenig? :')


    Kompliziert wird´s, wenn´s ein altes Huhn war:
    - Dann sind in den Knochen mehr Phosphor und Calcium eingelagert.
    - Oder noch schlimmer: wenn´s ein junges Huhn war: dann sind kaum Calcium und Phosphor enthalten... :( Leider heutzutage ist letzteres oft die Regel, weil die Hühner sehr schnell geschlachtet werden.


    Ich würde alte Legehühner vom Bauernhof bevorzugen. :)



    Wo ist der Knochen in dem Rezept, bei dem 75g Huhn?
    Guck mal, man sagt 1/3 fleischige Knochen + 2/3 schieres Fleisch.
    Wenn die Ente keine Knochen hat, dann ist der Knochenanteil viel zu gering, als dass du kein Calcium dazugeben müsstest.

    Huhu,


    Zitat

    500g Geflügelkarkasse gewolft mit 6% Knochenanteil, also 470g Geflügelhack + 30g Knochen


    Solche Sachen kennt der Kalkulator gar nicht. Ich wäre da genauso überfragt. ;)


    Wenn man so etwas unbedingt über´s Knie brechen möchte und unbedingt etwas Knochen mit im Kalkulator verwenden möchte, kann man sich eine der entsprechenden Feldern aus dem Kalki befüllen. Allerdings ist die Auswahl der Knochen da sehr begrenzt. Aber die Fories haben es ja schon richtig benannt - die geringe Menge auf die Gesamtfleischmenge ist verschwindend gering. Ich würde hier völlig normal supplementieren. Ob mit oder ohne Kalkulator ist dir überlassen - durch den minimalen Knochenanteil hast du da auch nur eine Schwankung drin.


    Ich würde Knochenrezepte jedoch immer nach Grundrezept zubereiten, sprich 1/3 knochiges Fleisch und 2/3 schieres Fleisch und die Suppies aus dem Grundrezept. Denn so wie wir die Werte für Knochen nicht wirklich kennen, genauso wenig kennt der db Kalki die Werte. ;)

    Wenn du das hinbekommst, dass die Tiere wirklich möglichst komplett sind und nur das Blut fehlt, dann ist das eine feine Sache. Das kannst du ja über Fortain, oder wenn du rankommst mit Blut wieder nachbessern. Von der Sache sicher die eigentlich "unkomplizierteste" Lösung.


    Sicher aber nicht ganz günstig. Mich würde die Futterkosten mal interessieren, und wie du das ganze angehst, wenn du keine kompletten Tiere zur Verfügung hast.
    Ich kenne nur sehr, sehr wenige, die nach PREY füttern.

    Dieser "Hautlappen" zwischen Bauch und den Beinen ist nicht unnormal.
    Meine Fenja hatte diese auch mit einem Jahr schon und hat diese auch behalten. Ob sie abnimmt oder zunimmt, sie sind und bleiben da.
    Ist Veranlagung, wie beim Menschen mit dem Bindegewebe.


    So lange es nicht richtig "speckig weich ist" - und die Fotos sehen alles andere als nach "dickem Kitten" aus, würde ich das Gesagte vom TA erfolgreich ignorieren.
    Ich finde die Fotos sehen nach einer gut ernährten, aber sicher nicht dicken Katze aus. Im Gegenteil.
    Als ich noch auf Ausstellungen war, war ich überrascht wie "unterentwickelt" bzw. "dürre" manche Würfe waren...

    Ganz schön viele unterschiedliche Fleischsorten zählst du da auf.
    Du musst versuchen herauszukriegen, von welchen Tieren es da eine Unverträglichkeit gibt.
    Bei uns z.B. ist Lamm und Rind gestrichen - wir a) nicht gerne grefressen (nur mit fiesen Tricks) und b) gibt es fettiges Fell.


    Ich würde auf wenige Fleischsorten reduzieren und das ganze beobachten. Und Ruhe bewahren. :)

    Gans am Anfang hast du geschrieben, dass es Gans war. :)
    Das ist häufig ordentlich fettes Fleisch. Sprich, Katzi ist schön lange satt.


    Ich würde mir an deiner Stelle keine Gedanken machen. Aber das Trockenfutter weg lassen. Unbedingt weg damit. Höchstens alle paar Tage mal ein paar Krümel als Leckerlie.
    Ansonsten verziehst du dir die Katze völlig mit dem TroFu, dass sie normales Futter nicht mehr anrührt.


    Ansonsten: Katze ab und zu wiegen und wenn du feststellst, sie nimmt nach wie vor leicht zu, dann ist alles in Butter. Nimmt sie ab, dann ist was im Busch.

    So schaut es aus. So lange die Katze noch kein halbes Jahr alt ist, kann man bei der Eingabe des Phosphorwertes etwas tricksen. Gib einfach weniger Dicalciumphosphat ein... checke die Auswertung, bis du da bei ca. 75% landest.


    Den Rest der Werte gibst du so ein, wie vom Kalki vorgeschlagen. ;)


    Übrigens... das mit den 75% beim Phosphor habe ich mal eingeführt, weil meine Kitten Mähdrescher im Fressverhalten waren und gut das doppelte gefressen haben.
    Berechnet mit 100% hätten sie also locker das doppelte vom Phosphor zu sich genommen. ;)


    Die Sache mit der Phosphorreduzierung ist übrigens kein Muss... ist nur ein Vorschlag von mir gewesen, der sich hier irgendwie heftig in den Köpfen festgesetzt hat.


    Wenn dein Kitten also nicht so ein Mähdrescher ist und ungefähr nur die Menge bekommt, die der Kalki veranschlagt, dann kannst du bei den 100% im Phosphor bleiben.
    Nur wenn sie extrem viel fressen, halte ich eine Reduzierung für notwendig.

    Also ich habe hier einen Kater mit Hängebauch... der war mal so dick, dass sich die Haut gedehnt hat.
    Er hat bei mir dann über ein ganzes Jahr Diät gehalten und abgespeckt auf Normalgewicht.
    Es gab zwar einen Rückschlag, dass er irgendwann mal wieder dicker wurde (hat heimlich das Futter der Russen geklaut - seit dem sind die Russen futtertechnisch auf dem Schrank unterwegs *g*)... so... inzwischen hat der Kerl wieder Normalgewicht (im oberen Bereich), aber ich weiss noch sehr gut, dass er Fett war. :D


    Die Fotos von deinen Katzen...


    a) kein Hängebauch
    b) Ich sehe sowas wie eine Taille?


    Also, achte drauf, dass die Taille bleibt und es am Bauch nicht zu schwabbellig wird. :)


    Du kannst das Fett geringfügig reduzieren (ca. 75% im Kalki, falls du mit Kalki arbeitest), aber die Futtermenge sollte bleiben!
    Oder aber, du lässt den Fettgehalt wie er ist und gibst einfach eine Weile 15% weniger Futter und achtest auf das Gewicht.
    Zu schnell sollten sie auch nicht "schwer werden".
    Das soll jetzt aber bitte nicht in eine Diät ausarten, das ist nicht so gut...


    Ich spreche aus Erfahrung... Macho hatte immer Futter im Überfluss und daher wurde er dick. Das kriegst du aus einer alten Katze nie wieder raus. Hätte er wieder unbegrenzt Futter, würde er wieder Futtern, bis er wieder zum Fellball mit vier Stummelpfötchen mutiert.
    Auf der anderen Seite, wenn Katzen vor allem in jungen Jahren hungern müssen, dann fressen sie im Alter auch extrem gerne sehr viel. Liegt daran, dass dieses Notprogramm (Fressen... jetzt ganz viel, weil es könnten ja wieder schlechte Zeiten kommen) sich im Kopf festsetzt.


    Du musst da irgendwie die Balance hinkriegen. Wöchentlich wiegen. Gucken, dass sie eine Taille haben, und es am Bauch (zwischen den Hinterbeinchen am Bauch) nicht "zu weich" wird.
    Dann ist alles in Butter.


    Aber, aktuell wenn ich die Fotos aunschaue, kann ich deinem Tierarzt noch nicht beipflichten. ;)

    Da isse. :)


    Ich stimme Lydia zu. Groß- und Kleinschreibung, das Beschränken auf die wichtigsten Informationen, die Verwendung von Absätzen sowie das Weglassen von unnötigen Zeichen (Satzzeichen sind keine Rudeltiere :D) verbessert die Lesbarkeit und Verständlichkeit ungemein.


    Fett ist tatsächlich Mangelware. Hast du auch schon Gänseschmalz versucht? Das finden meine zumindest nicht so grausam, wie Schweineschmalz. Ich habe lange gebraucht, um meine Bande auf ca. 75% des vom Kalkulator gewünschten Fettgehalts zu bekommen, aber es geht. Das sollte schon sein. Ansonsten probiere es mit Geflügelhaut, da kann noch eine ganze Menge mehr ran.


    Das Kalium / Natrium Verhältnis ist wirklich nicht toll. Da muss noch eine ganze Ecke Salz ran.


    Das Calcum / Phosphor Verhältnis ist völlig in Ordnung. Auch in Anbetracht des Alters deines Katzenkindes (> 6 Monate) ist der Prozentwert von rund 100% völlig i.O.
    Bei Kitten unter 6 Monaten würde ich raten, doch eher nur 75% beim Phosphorwert zu geben, da kleine Kitten eine enorme Menge aufnehmen. Mehr als vom Kalkulator berechnet. Aber da dein Kitten älter ist und sich die Bedarfswerte bei älteren Kitten den Bedarfswerten von erwachsenen angleichen, ist dieses Thema hier nicht mehr relevant. :)


    Von daher bleibt... Fett + Salz ist das Problem am Rezept.

    Nochmal, um´s klarzustellen, wie ich es gemacht habe (was kein Gesetz ist, sondern lediglich ein Vorschlag von mir):


    Rezept für z.B. Kitten, 20 Wochen....


    Alle Werte erstmal "normal" eingegeben, so wie es der dB-Kalki vorschlägt.
    Anschließend auf das Tab-Sheet "Katze Auswertung" gewechselt und nach unten gescrollt... jetzt sieht man, dass man bei Phorsphor ca. 100% hat.


    Zurück zum Rezept... Knochenmehl oder Dicalciumphosphat reduzieren... dann wieder im "Katze Auswertung" geguckt... sind wir bei um die 75%? Wenn nein, nochmal im Rezept korrigieren.
    Wenn beim Phosphor nun irgendwann die 75% stehen, dann passe ich das Calcium an.


    Sprich, ich gebe dann genauso viel Calcium dazu, wie der Kalkulator mir vorschlägt. Denn dieser berechnet es nach dem Verhältnis 1,15.



    So sind sowohl Phosphor, als auch Calcium etwas reduziert. Phosphor hat um die 75%, Calcium ebenso, weil letzteres nach dem Verhältnis zum Phosphor berechnet wird.




    (Übrigens mache ich es inzwischen auch so für meinen Herren Macho, nur dass ich da für erwachsene Katzen rechne... der alte Herr ist halt ein Opi und er bekommt nicht mehr so viel Phosphor, um seine Nierchen zu schonen. Der alte Herr soll schließlich ein Methusalem werden und die Russen noch lange gesund terrorisieren können.)

    Susi hat es schon geschrieben.


    Auch bei mir war es so, dass meine kleinen zu Mähdreschern mutierten, wenn es um´s Essen ging. Sie haben locker das doppelt bis vierfache täglich verschlungen. Kinder halt. ;)


    Ich habe daher für mich irgendwann entschieden, als die Kitten zwischen 3 - 6 Monaten alt waren, nur noch 75% vom Phosphorgehalt im Kalkulator zu hinterlegen, welcher ja bekanntermaßen mit entsprechenden Bedarfswerten rechnet. Der Rest ist nicht so weit weg von den Bedarfswerten von erwachsenen Katzen... ;) Und wenn sie älter als ein halbes Jahr alt sind, verändern sich die Bedarfswerte dahingehend, dass sie fast identisch mit den von erwachsenen Katzen sind.


    Grischa und Fenja haben übrigens normal berechnetes "Erwachsenenbarf" erhalten. Damals gab es den dubarfst-Kalkulator noch nicht.
    Aber als Fenja bei uns einzog, gab es den db-Kalki...
    Was ich dir also sagen kann: Ob mit "Erwachsenemfutter" oder speziellem "Kittenfutter". Groß, schön und lieb sind sie alle geworden.


    Für mich hat sich nie die Frage gestellt, ob ich Kitten barfe oder nicht. Ist für mich eine Selbstverständlichkeit. ;)

    Um zum "Gassigehen" zurückzukommen... ich habe gehört, dass es dann Besitzer gab, die tatsächlich täglich von den Katzen genervt wurden, biss Herrchen oder Frauchen endlich mit ihnen wieder rausgingen... denn einmal daran gewöhnt, wollen viele Katzen nach draussen.


    (Was bin ich froh, dass unser Kater Macho die Umstellung von Draussenkater auf Drinnenmieze so gut überstanden hat und uns nicht die Bude auf den Kopf gestellt hat. Gut, er ist alt. Ich vermute, da werden auch die "wilden Hilden" etwas ruhiger.)


    Von daher... solche Gassisachen würde ich immer mit Vorsicht genießen. Wenn´s katz gefällt, kann es sein, dass sie es von dir vordert, dass sie dich spazieren führen darf.
    (Die Katze geht ja nicht mit dir, nein, sie bestimmt, wohin du mit ihr gehen darfst...)

    Hallo Cleo,


    ist der Kater kastriert? Wenn nein, solltest du einmal überlegen, ob du ihn kastrieren lässt. das Wesen verändert sich. gerade Kater werden ruhiger. Gassi gehen an der Leine ist eine nette Idee. Allerdings gewöhnt sich dein Kater wahrscheinlich schnell daran. Dann musst du da regelmäßig machen.


    Spielzeug mit Futter gespickt und ein daBird waren auch meine ersten Ratschläge.