Beiträge von Drachenmädchen

    Meine Freundin hat aus Papier kleine Tütchen geknickt und füllt da ihre vorgemischten Suppies für je 100g Fleisch rein.

    Vielleicht ist das eine Möglichkeit.

    Ich hatte die schon spaßeshalber als Junkietütchen bezeichnet. :)


    Für meine Katzensitterin habe ich sehr kleine Glasröhrchen mit Deckel für Phoebes Abführhilfe. Die kann ich nicht mit einfrieren, weil die sehr exakt dosiert werden muss.


    Du kannst auch ganz normal mit dem Kalki berechnen. Das Gewicht ist nur für die Tagesmenge zuständig, nicht für das Taurin. Habe gerade mal probiert, wenn ich meine eingetragenen 3,6kg auf 6,5kg ändere, bleibt die Taurinmenge gleich.


    Mir fällt auch kein Suppi ein, welches nach dem Gewicht der Katze gerechnet wird, soweit ich weiß, richtet sich alles nach dem verwendeten Fleisch.

    Schließe mich mal den Nicht-Einschleichern an.

    Erstes BARF mit Easy-Barf hingestellt, arbeiten gefahren und abends war der Napf leer.

    Mit den Einzelsuppies bin ich genauso vorgegangen, einzig beim Fortain nehme ich noch kleine Mengen plus Eisentabletten.

    Liegt aber eher an mir, denn gezögert hat meine Kleine bisher nicht. Sollte ich auch mal auf volle Menge hochsetzen.

    Ich habe es glücklicherweise im Griff inzwischen, also händelbar und nicht mehr zu belastend für Katz. Ist auch unabhängig von der Art der Fütterung, nur ohne geht es eben nicht, egal wieviel Ballaststoffe ich untermische. Und mit barfen besser händelbar, da die Qualität und Inhalte des Futters damit auf einem Level ist, bei zwischendurch Dose gab es immer Probleme, weswegen es nun keine mehr gibt. Auch wenn ich gerne die Sicherheit für Tierklinik oder einen Ausfall meinerseits hätte. Abwägen hat jedoch entschieden, keine Dose mehr.


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    Die Rabattverträge der Krankenkassen sind ein großes Übel. Denn es ist nun mal nicht so, dass die Medikamente von verschiedenen Herstellern gleich gut vertragen werden, auch wenn die Krankenkassen dieses vehement behaupten. Der Wirkstoff ist logisch identisch drin, aber die Zusatzstoffe können viel ausmachen, weiß ich ebenfalls aus eigener Erfahrung.

    Glücklicherweise gibt es einige gute Ärzte, die einfach exakt einen Hersteller vorschreiben, wenn man Probleme mit dem "Kassenhersteller" hat.

    Zu SDÜ kann ich leider (und glücklicherweise für uns) nichts sagen, aber mir stellt sich da direkt die Frage, ob man die Jodtabletten exakt genug dosieren kann, bei Krankheiten ist es ja besonders wichtig, dass man haargenau die richtige Menge trifft. Meine Kleine braucht Abführhilfe und da merke ich sehr fix dass ich nur die 3. Stelle hinterm Komma um einen oder 2 geändert habe.

    Auch habe ich immer das Problem mit den Eisentabletten, genau geht es nie auf. Wobei das bei uns nicht ganz so tragisch ist. Hoffe ich.

    Aber bei SDÜ stelle ich mir das etwas problematisch vor, dass man Tabletten nicht genau dosieren kann.

    Es sei denn, der Kalki nimmt Tabletten und Seealgenmehl kombiniert, so dann man den gewünschten Wert exakt hinkriegen kann.

    Ja, aber es ist NACH der Zahn-OP aufgetreten. Ich war Anfang letzten Jahres ein paar Wochen nach dem HausTA-Besuch beim Zahnarzt, weil ihre Mandeln halt dick entzündet und Lymphknoten ebenfalls groß waren. Von euch hier habe ich überhaupt erst von einem Tierzahnarzt und FORL erfahren. Er hat zwei komplett zerstörte Zähne gefunden, wo er aber nichts mehr machen konnte, da es schon vorbei und am Abheilen war. Er hat keine dicken Lymphknoten mehr gefunden. => FORL war verantwortlich für Mandeln und Lymphknoten


    Nun dieses Jahr Herbst die zweite Zahnarztuntersuchung mit anschließender OP und Enfernung von 4 Zähnen.. Bei der Voruntersuchung hat er keine dicken Lymphnoten gefunden. 10 Tage nach der Zahn-OP waren sie jedoch wieder da und die Mandeln noch stärker entzündet als das erste mal. Katze ging es schlecht und ich dachte, es ist im Mäulchen was nicht richtig verheilt. Mäulchen war alles top aber eben Mandeln und Lymphknoten beschissen. => Zähne waren anscheinend nicht dran schuld

    Diesen Monat, also knapp ein halbes Jahr später waren sie wieder o.k.

    Deshalb finde ich keinen Zusammenhang mit den Zähnen da mal ja, mal nein. Natürlich werden die weiterhin in regelmäßigen Abständen kontrolliert, denn mit Zahnweh muss sie nicht rumlaufen, da kann Frauchen schon ein Lied von Singen, das tu ich Katze nicht an.

    Du nimmst heißes Wasser? Hat sich bei mir immer ausgeschlossen mit frischem Fleisch, welches ich einfrieren möchte. Wäre aber eine Arbeitserleichterung und Risikominimierung beim Pürieren von Lachs und Leber.

    Man darf auch nicht vergessen, dass jedes Lebewesen quasi eigene Werte haben kann, die völlig von der Norm abweichen. Shiyuu hat beispielsweise immer recht niedrige Leukos, wo auch immer davon ausgegangen wurde, da stimmt was nicht. Bis zu bestimmten Grenzen lassen wir das unbehandelt, weil sie nichts Symptomatisches hat, das darauf hinweist. Irgendwann dann noch tiefer, gab es mal ein bisschen Immunboost, aber das wars. Das wissen wir aber nur durch Vergleiche im Laufe der Zeit, das kann man ohne Verlaufswerte nicht wissen. Was immer auch wichtig ist, ist das Befinden. Katzen können zwar Schmerzen gut verstecken, weswegen das meiner Ansicht nach nicht allein zählt, aber im Zusammenspiel mit dem Rest.

    Darf ich einmal kurz etwas OT sein, einen neuen Thread mag ich für eine einzelne Frage nicht aufmachen.

    Was gibst du als Immunboost?


    Meine Phoebe hat dasselbe, das Immunsystem ist immer an der alleruntersten Grenze. Inzwischen wissen Tierärztin und ich, es ist bei ihr eben so. Zahnarzt hat sich glücklicherweise überzeugen lassen, er wollte deswegen nämlich nicht operieren.

    Es gab erst eine Blutuntersuchung, wo ich dachte, ich hätte es endlich stabilisiert (mit Colostrum), aber am vorletzten Besuch war das Immunsystem so weit im Keller, dass meine TA meinte, nun müssten wir doch handeln, weil ihre Mandeln dauerdickgeschwollen und die Lymphknoten ebenfalls viel zu groß waren. Als letzte Möglichkeit sollte sie ein neues Mittel ausprobieren. Fehlanzeige, Phoebe fand es ekelig und hat alles, was damit in Berührung kam verweigert.

    Wobei trotz Immunsystem im Keller ihre entzündeten Mandeln und kirschgroßen Lymphknoten nach eineinhalb Monaten wieder im Normalzustand waren.


    Doch ich hätte gerne etwas in petto, sollte es mal wieder soooo stark absinken.

    Ballaststoffe gibt es noch eine Menge mehr. Zellulose, Flohsamen, ich nehme auch immer mal eingeweichten getrockneten Brokkoli oder Gurke.

    Sortiert er die Leber aus? Meine Katz habe ich ausgetrickst, indem ich die Leber mit den Suppies püriere. Seitdem wird sie brav mitgefressen.

    Für's Fett gibt's bei uns immer mal Hühnerhaut oder Gänseschmalz. Den hast du bestimmt probiert, vermute ich.

    Bei angeschlagener Leber bin ich allerdings raus, da ist zu wenig Wissen vorhanden.

    Roh bekommt sie ja, aber sie mag es am liebsten klein gewolft. Gröber lässt sie stehen oder kotzt es häufig wieder aus. Sie scheint da regelmäßig Probleme mit zu haben. :ka:


    Mein früherer Kater hat Dörrfleisch geliebt und konnte da ewig dran rumknabbern. Er war das Zähnchenparadebeispiel in meiner damaligen TA-Praxis.

    Also sie geht auch schon alleine auf's Klo, aber wenn ich gerade dabei bin, vor allem, wenn ich frisch sauber gemacht habe, geht das natürlich besser. ;)

    Sie lässt sich auch ganz brav auf's Klo tragen und macht dann meistens auch, es sei denn, sie muss nun gar nicht. Hatte ich vor dem Verlassen des Hauses gemacht, als ich ihre Verstopfung noch nicht im Griff hatte. So war wenigstens das Risiko, dass sie wieder irgendwohin pieselt, wenn es im Darm zu sehr drückt, minimiert.

    Ich habe schon ein äußerst pflegeleichtes Exemplar hier wohnen. :love:


    Ja, PH-Wert habe ich schon gemessen. Könnte ich aber mal wieder machen.

    Für neue Ideen, wie, bin ich auch immer offen. Bei mir klappt es nicht immer, ich versuche entweder einen Löffel mit Streifen drunterzuhalten oder versuche direkt den Streifen in den Strahl zu kriegen. War allerdings einfacher, als sie damals Probleme mit der Blase hatte, da merkte sie wohl, dass ist wichtig.


    Ihr Zeichen für mich, dass es ihr nicht gut geht, ist das unter's Bett flitzen, wenn ich mich zum Gehen bereit mache. Macht sie das viele Tage hintereinander, weiß ich, dass was im Argen ist. Nur zwischendurch mal ist einfach schlechter Tag oder mich ärgern wollen. Dann seht sie provokativ vor dem Bett, wartet, bis ich hingucke und krabbelt gemächlich drunter. Kommt auch wieder hervor, wenn ich sage, sie braucht keine Angst haben, es geht nicht zum Tierarzt.


    Du hast bestimmt auch viele Routinerituale mit deiner Kleinen. Gassi gehen könnte ich mit meiner niemals, da ist sie viel zu schissig für. Der Garten reicht ihr, den verlässt sie ganz selten. Bis zur Straße niemals.