Von Suppi-Barf zu FrankenPrey wechseln?

  • Schönen Sonntag allen zusammen,


    ich melde mich nach längerer Zeit mal wieder, da unser Barfen nicht mehr funktioniert. ;(

    Ich war so froh, dass alles geklappt hat, dankbar für alle Hilfen hier aus dem Forum, hatte mich mit allem wichtigen eingedeckt, dann ging über Wochen alles gut - und irgendwann fing unsere Katze an, das Essen wieder hoch zu würgen...


    - Ich hab versucht den plötzlichen Übeltäter in den Rezepten zu finden, Fleischsorten erstmal beibehalten (Huhn und Rind) und alle paar Tage neue Minirezepte gemischt, bei denen immer ein Suppi weggelassen wurde, angefangen mit den stärksten im Geruch und so weiter...

    Hat alles nichts gebracht, maximal ein Tag wurde sich nicht übergeben, dann gings wieder los.

    Damit überhaupt was drin bleibt, hab ich ihr zwischendurch Hühnbrust pur gegeben, das frisst sie und alles ist gut.

    - Das ganze Spiel geht jetzt seit knapp zwei Monaten so, habs auch mal mit Dosen probiert, die landeten auch direkt wieder draussen.

    Mische ich Rezepte zusammen, klappt es nicht, selbst diese EasyBarf Variante, die sonst mein Joker war, wird nicht mehr akzeptiert.



    Vor zwei Wochen sind wir umgezogen, in der Zeit hatte ich keine Kühlung und hab morgens und abends immer fix ne kleine Portion Huhn plus mal Herzen oder Leber gekauft und einfach so gegeben - das funktionierte super.

    Seit ein paar Tagen halte ich das so ein, bisher nur noch einmal übergeben, das lag aber denke ich daran, dass wir die ganze Zeit (morgens im Stress) durch die Wohnung gewirscht sind und sie gestresst war. Ich füttere sie jetzt immer erst dann, wenn keiner mehr in die Küche muss und sie ihre Ruhe hat - klappt gut.


    Sie hatte schon immer einen sensiblen Magen, aber jetzt gerade weiss ich absolut nicht was ich tun soll.


    Deshalb hatte ich überlegt, Frankenprey zu testen, mehr Fleisch mit weniger Zugaben!?

    Ich hab allerdings hier im Forum auch Beiträge gelesen, dass man bei der Variante mehr falsch machen kann als nur mit Suppies - ich dachte es wäre umgekehrt und es kann nicht viel passieren :peinlich:

    ´

    Im Moment frisst sie gut, wird so nur natürlich irgendwann Mangel an Dingen bekommen, aber ich weiss gerade einfach nicht wie ich da raus kommen soll :ftft:


    Liebe Grüße

    Irina

  • Also entweder hast du da durch irgendwas einen Allergieauslöser oder eine andere körperliche Ursache.

    Bei beidem wird FP nichts ändern.


    Und eines hat bei FP sehr hohe Priorität: enorm viel Abwechslung. Die musst du im Suppi-Barf längst nicht so zwingend haben.


    Deine Überlegung, dass FP leichter sein soll, lässt mich vermuten, dass du darüber bislang nicht viel weißt. Die Einfachheit ist bei dieser Methode sehr trügerisch. Ich habe nichts gegen FP, aber man braucht viel mehr Wissen als beim Suppi-Barf und dem Bedienen eines Kalkis, um langfristig und gesund zu ernähren.


    Hast du mal tierärztlich abklären lassen? Als Shiyuu begann immer wieder zu erbrechen, dazwischen aber alles gut war, bin ich zum Tierarzt gegangen. Mit nüchterner Katze.


    Und nur das Huhn ohne alles immer wieder, nicht gut. Ich sage nur: Phosphat und Nieren. Das macht man übrigens auch unter FP nicht.

  • Wir waren vor ein paar Monaten beim TA, da war körperlich alles in Ordnung und die Blutwerte waren top. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich so schnell etwas geändert hat, vor allem, da sie wenn sie nur Huhn frisst, sich ja nicht übergeben muss.


    Ich hab mal ein Seminar besucht, bei dem allen Anfängern das FP das nahegelegt wurde, da es einfacher ist als mit den Suppies zu hantieren, man müsse wie du schon gesagt hast nur etwas mehr variieren und das wäre es dann... Deshalb war das mein Gedanke.

    Wenn man es googelt findet man ein paar Angaben und es klingt tatsächlich alles sehr einfach.

    Hier im Forum bin ich etwas skeptisch geworden, deshalb bin ich dabei mich mehr zu informieren.


    Das die momentane Lösung nichts für die Zukunft ist, weiss ich, deshalb hab ich ja hier um Hilfe gebeten...


    Ich finde es krass, das der Bedarf an Infos so gering ist, das es nirgends Seminare oder ähnliches gibt, in den man sich fortbilden kann. Im Mai gibt es eins in Köln, aber das ist ewig hin!

    Zu Hunden findet man mehr, aber das bringt mir leider nichts :D


    Oder einfach mal einen erfahrenen Barfer besuchen und reden :D

  • Hmm, da würd mich der Herzanteil stören. Der ist zwar nicht explizit angegeben, aber da er ganz vorn steht ist davon auch am meisten drin. Und Katzen kötzeln bekanntlich schonmal bei zu viel Herz. Wenn das bei euch kein Thema ist, warum nicht. Es ist halt nicht mehr roh, aber zumindest ist einigermassen deklariert was drin ist.

  • Was für ein Seminar zu FP war das denn?


    Ich bin der Ansicht, im Grunde braucht es keine Seminare für Barf. Es gibt Bücher, wenn auch nur für Suppi-Barf, und auch da sind die meisten nicht empfehlenswert. Ich finde ohnehin, dass jeder Barfer sie lesen sollte (bis auf weniger Ausnahmen, die von sich aus zusätzlich Wissen anhäufen), um die Zusammenhänge verstehen (die sind nämlich mit FP und alles ist so easy mal überhaupt nicht erklärt). In vernünftiger Lektüre erfährt man, welche Nährstoffe Katz braucht und wie sie geliefert werden. Wie man Rezepte berechnen kann. Ein paar Grundlagen zur kätzischen Ernährung aufgrund ihrer Abstammung und Physiologie. Nichts davon verraten die paar Angaben zu FP.

    Ich weiß auch nicht, was an FP einfacher sein soll, wenn man nicht mal weiß, was wofür genutzt wird und wie man es notfalls bei Nichtmögen oder Nichtvertragen ersetzen kann, wie man berechnet, welche Menge man dann braucht etc. Und im FP landen dieselben Nährstoffe wie im Suppi-Barf nur teilweise mit anderen Supplementen. Aber die supplementieren dort ebenso, wie wir es auch tun.


    Und ja, ich schaue mir das Futter an und entscheide sofort, nein, es ist nicht gut. Und dafür auch nicht gerade preiswert.

    97,4 % Huhn klingt toll, aber Herzen an erster Stelle, dann Fleisch (zumindest das ist gut), danach schon Leber usw. Viel zu ungenau. Man sagt, dass ungefähr 1/3 Vit. A beim Erhitzen verloren geht. 5 % Leber sind in FP enthalten, 10 % angeblich auch tolerierbar (mir persönlich aber zu hoch). Würde dennoch maximal 15 % bedeuten, die enthalten sein können (wie gesagt, mir eindeutig zu hoch). Wie viel das aber tatsächlich ist, kann man nicht nachvollziehen. Das gilt auch für den Rest, doch es ist wenigstens genau so viel Herz wie Fleisch, eher mehr, denn bei gleichem Anteil wäre es klug, das Fleisch an 1. Stelle zu setzen, könnte dann ja theoretisch auch mehr sein.

    Wenn ich dann den Pflanzenkram bei den Zusatzstoffen sehe, ist auch nicht alles katzentauglich.

    Aber gab es nicht auch von Aniforte einen Barfzusatz, der katzentauglich sein soll und ziemlicher Schrott ist? Ich meine, dem war so.


    Wird denn dasselbe Futter mal vertragen, mal nicht? Dann spricht es nicht für eine Unverträglichkeit, sondern andere Ursachen und ich würde vorsorglich mal eine aktuelle tierärztliche Untersuchung in Betracht ziehen.

  • Ein Blutbild vor Monaten gemacht, war damals gut und richtig und ohne Befund.

    Das heißt jedoch nur, es war an diesem bestimmten Tag ohne Befund.

    Da kann schon sehr viel inzwischen in der Katze passiert sein.


    Daran solltest du denken.


    Dann wäre die Frage, wann das Erbrechen passierte.

    Öfter nach Rind?

    Eher nüchtern, wenn katz lange nicht im Magen hatee.


    Ich kenne mich mit Frankenprey so gar nicht aus, doch ich vertraue da Kuro , die sich damit intensiver auseinandergesetzt hat.


    Nur mal so meine Gedanken dazu.

    Lydia mit Janek (geb. 2004?), SDÜ, rechtes Auge fehlt und Bella (geb. 2009?)
    und Felix im Herzen (April 1995 - 22. März 2015), hatte CNI


    Kinder lehren uns Geduld, Katzen testen sie.


    Offizielles Mitglied der Barf-Sekte


    Es heißt EHK (Europäische Hauskatze) nicht EKH (Europäisch Kurzhaar)

  • Das war damals ein Seminar über das Barfen für Einsteiger, warum wieso weshalb, wie beginnen, worauf achten und und und, da wurden dann die drei Varianten vorgestellt, also entweder barfen mit Suppies, Frankenprey oder nur Beutetiere im ganzen füttern.


    Ich hatte mich danach dann für das barfen mit Suppies entschieden. Gelesen habe ich gefühlt unendlich viel und auch hier im Forum viele Fragen klären können, danach lief es ja auch eigentlich gut... bis sie es auf einmal nicht mehr drin behalten hat.


    Ich hatte auch schon überlegt, da es ihr ja sonst gut geht, ob es an äusseren Einflüssen liegen kann.

    Der damals herannahende Umzugstress, vllt die Unzufriedenheit von uns über Wochen, weil wir aus der Wohnung wollten, Stress mit Vermieter etc...

    Die Wohnung war kleiner und es gab dort leider keinen Balkon. Jetzt geht es uns wesentlich besser und wir haben eine große Dachterrasse - ich habe sowieso das Gefühl, dass sie seit Wochen viel ausgeglichener ist.

    In der alten Wohnung hat sie total viel geschlafen, hier ist sie ständig unterwegs, guckt, spielt, freut sich auf draußen etc.


    Ich hatte unter anderem überhaupt mit dem Barfen begonnen, da sie davor auch ständig ihr Dosenfutter ausgekotzt hat - laut TA war aber immer nichts zu beanstanden und ich sollte einfach andere testen.


    Vllt versuche ich es einfach nochmal mit Rezepten und mache nur Portionen für zwei drei Tage :jaha:

    Bierhefe und Seealgenmehl kann ich vllt noch durch was anderes ersetzen, das sind ja eigentlich die mit dem stärksten Geschmack, zumindest was mir gerade einfällt wonach immer alles riecht :D


    Und wenn sie direkt wieder bricht, mache ich nen Termin beim TA (spätestens im Frühjahr wäre eh wieder ein Kontrolltermin dran...)


    Wird denn dasselbe Futter mal vertragen, mal nicht? Dann spricht es nicht für eine Unverträglichkeit, sondern andere Ursachen und ich würde vorsorglich mal eine aktuelle tierärztliche Untersuchung in Betracht ziehen.

    Am Anfang hat sie alle Varianten gefressen, dann auf einmal spätestens nach einem Tag alles wieder ausgespuckt

    Dann wäre die Frage, wann das Erbrechen passierte.

    Öfter nach Rind?

    Eher nüchtern, wenn katz lange nicht im Magen hatee.

    Mmhh Rind ist wenn überhaupt immer nur zum kleineren Teil enthalten. (Jetzt bekommt sie einfach alles roh damit etwas drin bleibt, da sind Rindergulasch auch kein Problem).

    Gefühlt bricht sie eher morgens als abends.


    Danke für eure Meinung zu dem Futter - dann bestelle ich doch erstmal nichts.


    Ich bestelle mir erstmal neue Lektüren zum Barfen (habt ihr da was Gutes? Da gibt es ja zig im Netz =O) Oder es gibt schon nen Thread, suche hier gleich mal durch...


    Wie immer fantastisch, dass es euch hier gibt :blumen1:

  • Vllt doch mal über ne Ausschlussdiät nachdenken?

    Die sollte immer die letzte Lösung sein, wenn der Rest erschöpft ist.


    Wo, bei wem war das Seminar?


    Was die Literatur betrifft, Doreen Fiedler hat die einzigen beiden empfehlenswerten Barfbücher geschrieben. Die sind nicht perfekt, aber besser als alles andere auf dem Markt. Also auch hier nur als eine von vielen Quellen nehmen, aber immerhin sind die Grundlagen sauber erklärt. "einfach barf" ist eine kurze Darstellung des Wichtigen, mit einfachen Worten erklärt, "Katzernährung nach dem Vorbild der Natur. Barfen in allen Lebensphasen" ist etwas komplexer geschrieben (man könnte auch sagen, trockener), aber geht dafür mehr in die Tiefe, behandelt aber alles, was in "einfach barf" steht und widmet sich zusätzlich in kurzen Anrissen diversen Krankheiten wie auch Trächtigkeit, Laktation, Kitten und Senioren (also beispielsweise Bedarfswerte bei Kitten etc.). Liest man das zweite, kann man das erste getrost weglassen und muss nicht beide kaufen.


    Wenn sie spätestens beim zweiten Mal das Futter wieder rausbringt, bleibt es also durchaus teils beim ersten Mal drin? Das widerspricht jeglicher Allergie, denn ist die einmal da, wird immer reagiert, soweit ich das weiß.


    Shiyuu hat damals angefangen, alle paar Tage kam einfach mal was raus und im Endeffekt waren es bei ihr die Nieren. Muss nicht sein, aber mir war es einfach suspekt, dass es ihr gut ging, sie normal gespielt und gefressen hat und dann aber ab und zu das Futter doch wieder rauskam.


    Beim Nassfutter tippe ich ja eher auf irgendein Verdickungsmittel, wenn da letztlich so ziemlich alles wieder rauskam.

  • Bierhefe und Seealgenmehl kann ich vllt noch durch was anderes ersetzen, das sind ja eigentlich die mit dem stärksten Geschmack, z

    Für Seealgenmehl gingen Jodtabletten (sind auch in der Kalkulator-Datenbank).

    Ob die Vitamin-B-Komplexe für die Katzen angenehmer riechen weiß ich nicht.

    Dann könntest du eher eine andere Bierhefesorte besorgen.


    Ausschlussdiät ist auch meiner Meinung nach noch nicht nötig.


    Morgens eher auskötzeln könnte in Richtung Nüchtern-Ernrechen gehen.

    Evtl. eine kleine Portion Futter über Nacht stehen lassen?


    Unterschiedliche Barf-Rezepte am Tag anbieten.

    Also besser halbe Tagesportionen einfrieren.

    Mal aufschreiben, ob und wann und nach welchem Futter gekötzelt wurde.

    So eine Art Futtertagebuch führen?

    Lydia mit Janek (geb. 2004?), SDÜ, rechtes Auge fehlt und Bella (geb. 2009?)
    und Felix im Herzen (April 1995 - 22. März 2015), hatte CNI


    Kinder lehren uns Geduld, Katzen testen sie.


    Offizielles Mitglied der Barf-Sekte


    Es heißt EHK (Europäische Hauskatze) nicht EKH (Europäisch Kurzhaar)

  • - Ich hab versucht den plötzlichen Übeltäter in den Rezepten zu finden, Fleischsorten erstmal beibehalten (Huhn und Rind) und alle paar Tage neue Minirezepte gemischt, bei denen immer ein Suppi weggelassen wurde, angefangen mit den stärksten im Geruch und so weiter..

    Unsere Lea mag auch kein Rind,

    habe schon versucht mit anderem Fleisch zu mischen,

    wird schön säuberlich aussortiert

    wenn ich es als Koch-Barf ihr serviere ist es für sie lecker,

    Fortain, für den Eisenbedarf ist auch nicht so ihr Ding,

    wird ersetzt durch Rinderblut oder andere Blut-Sorten u.s.w.

    so habe ich mich auf die Bedürfnisse unserer Lea eingestellt,

    auch riechen wir Menschen anders, als unsere Katzen,
    es ist nicht immer leicht die Probleme zu lösen,

    man benötigt viel Geduld, der Sache auf den Grund zu kommen

    und hinterher ist man wieder schlauer.


    L.G. Gernot und Lea die 1.:hal::skatze:

  • wird ersetzt durch Rinderblut oder andere Blut-Sorten u.s.w.

    Blut hab ich auch schon versucht, mag sie gar nicht, dann wird das komplette Essen ignoriert X/



    So eine Art Futtertagebuch führen?

    Das ist ne super Idee! Darauf hätte ich auch selber kommen können :thumbsup:

    Das mache ich doch glatt mal!


    Ich hab heute mal wieder alles an Fleisch etc eingekauft und werde mich morgen an die Zubereitung kleiner Rezepte machen und einfach mal immer wieder was weglassen und durch etwas anderes ersetzen, irgendwie muss es ja wieder klappen.

    Unterschiedliche Barf-Rezepte am Tag anbieten.

    Vllt auch ne gute Idee, ich biete unterschiedliche an und die gleichen mal zu unterschiedlichen Tageszeiten, bzw durch meinen Job kann ich eh nur morgens und abends füttern, aber vllt gibt es da ja auch schon Unterschiede :jaha:



    Wo, bei wem war das Seminar?

    Tierheim Gelsenkirchen, hat 60€ gekostet. Das war es meiner Meinung nach aber überhaupt nicht wert! Ich hab jetzt schon andere Seminare im Netz gesehen, die wesentlich seriöser wirken und ihr Geld sicher mehr wert wären... Naja, hinterher ist man immer schlauer :ka:

    Wenn sie spätestens beim zweiten Mal das Futter wieder rausbringt, bleibt es also durchaus teils beim ersten Mal drin? Das widerspricht jeglicher Allergie, denn ist die einmal da, wird immer reagiert, soweit ich das weiß.

    Klingt logisch... Allergie kann also ausgeschlossen werden. Bleibt nur Unverträglichkeit oder der Tierarzt findet was. Sie übergibt ja auch immer direkt beim Essen, nicht nach ner Zeit, also quasi runtergeschluckt und zack ist es wieder da, und natürlich alles auf einmal.


    Unser Kater hat das damals auch manchmal gehabt, bei ihm lag es aber daran, dass er zu gierig alles auf einmal runtergeschlungen hat...

    Sie ist eine Dame und isst langsam in Stücken :ungeduld: :D


    Und die Nieren sind es hoffentlich nicht, daran haben wir in den letzten Jahren schon drei Katzen verloren, das kann nicht schon wieder sein :tra:

    (Das war auch ein Grund mit dem Barfen zu beginnen... bei zwei der Katzen war es allerdings erblich bedingt, Geschwister und beide im Alter von drei Jahren plötzlich..)


    Ich versuche mich mal mit dem Tagebuch und den Minirezepten :thumbup:


    Wie immer Danke für eure Antworten :S

  • Tierheim Gelsenkirchen, hat 60€ gekostet. Das war es meiner Meinung nach aber überhaupt nicht wert!

    Nicht zufällig bei Miriam Knischewski? Dann gehe ich eigentlich von etwas Gutem aus. Allerdings macht sie das auch erst seit letztem Jahr oder so (exakt weiß ich es gerade nicht).


    Klingt logisch... Allergie kann also ausgeschlossen werden. Bleibt nur Unverträglichkeit oder der Tierarzt findet was. Sie übergibt ja auch immer direkt beim Essen, nicht nach ner Zeit, also quasi runtergeschluckt und zack ist es wieder da, und natürlich alles auf einmal.

    Also, wenn ich meine Unverträglichkeiten sehe (ich habe so einige), da reagiere ich jedes Mal, wenn die aktiv sind. Wenn ich dann lange Pause mache, beruhigt es sich, hält aber auch nicht ewig an. Ich weiß nicht, ob das allgemein so läuft, aber das ist meine Beobachtung bei mir, weswegen ich das Zeug einfach nur noch meide.

    So war es bei Shiyuu, bei der ich vermute, dass sie auf Cassia Gum reagiert. Aber das ist nur eines der Verdickungsmittel und längst nicht alle müssen deklariert werden.


    Und die Nieren sind es hoffentlich nicht, daran haben wir in den letzten Jahren schon drei Katzen verloren, das kann nicht schon wieder sein

    (Das war auch ein Grund mit dem Barfen zu beginnen... bei zwei der Katzen war es allerdings erblich bedingt, Geschwister und beide im Alter von drei Jahren plötzlich..)

    Auch damit kann man leben. Bei Shiyuu war es ja auch so, das ist jetzt drei Jahre her. Sie sitzt so 2,5 m hinter mir. Früh erkannt, kann man Nieren durchaus auch noch ganz gut hinauszögern und da ist Barf eigentlich perfekt für, weil man halt sehr gut reagieren kann.