Herzlich Willkommen bei dubarfst Sandy55

  • Hallo Sandy55,


    im Namen des Teams und aller Mitglieder heiße ich Dich in unserer Community herzlich willkommen-


    Es wäre schön, wenn du dich und deine Tiere kurz vorstellen könntest, damit wir dich schon mal ein wenig kennen lernen können.


    Bei Frage und Problemen stehen dir die Administratoren und Moderatoren des Forums gerne helfend zur Seite.



    Liebe Grüße im Namen des gesamten Teams


    Paulchen

  • Hallo, danke für die Aufnahme. Ich heiße Margit und wohne bei Bad Bentheim, direkt am Wald. Ideal für die Tiere ist unser große Garten. Nachdem unser Hund 7 Jahre an Otitis externa erkrankt ist, ausgelöst durch Malassezien und ich es trotz allem nicht in den Griff bekomme, ist jetzt auch mein Kater Robby, 18 Jahre, erkrankt. Der TA hat eine Schilddrüsenüberfunktion festgestellt (BB), nachden er erst CNI vermutete.

    Jetzt möchte ich die Tiere gerne barfen, in der Hoffnung das ich damit ihre Krankheiten in den Griff bekomme.


    LG Margit

  • :hal:Herzlich willkommen!

    Gegen Schilddrüsenüberfunktion helfen medikamente vom TA - Barfen macht es höchstens möglich, den Wirkstoff niedriger zu dosieren.

    Und: Erhöhte Schilddrüsenwerte/Schilddrüsenüberfunktion kann immer eine Niereninsuffizienz kaschieren.

    Also erst die Schilddrüse einfangen, dann noch mal nach den nieren gucken.

    Bei CNI ist barfen aber sicherlich hilfreich - wenn Robby das denn annimmt.

    Wir können beim barfen nämlich echte P-Reduktion und damit Nierenentlastung hinkriegen.


    Zu der Otitis kann ich Dir gar nichts sagen - außer dem Wuffel gute Besserung zu wünschen.

    (Barfen wird da nur was bringen, wenn da eine Überempfindlichkeit bis Allergie gegen Futterbestandteile mitmischt. Und dann heißt es erstmal: Ausschlußdiät, damit wir wissen, was da den Ärger mitverursacht.)

    Liebe Grüße von SiRu und den Katzingern!
    :computer2: :mkatzen:


    bekennendes Mitglied der BARF-Sekte :boehsebarferz2:



    P.S. Es heißt Supplemente...

  • Herzlich willkommen.


    jetzt auch mein Kater Robby, 18 Jahre, erkrankt. Der TA hat eine Schilddrüsenüberfunktion festgestellt (BB),

    da hat er das entsprechende Alter, in dem sowas öfter vorkommt.

    Wie SiRu schon schrieb, da gibt es Medikamente.

    Mein Janek hat auch eine SDÜ, allerdings war er mit damals 4 oder 5 Jahren wesenlich jünger als dein Robby und ich habe es geschafft, seine Medikamentendosis zu halbieren durch leichte Reduktion der Jodzufuhr.

    Wie hoch war denn der T4-Wert (bitte Referenzwerte mitschreiben)?


    Otitis durch Malassezien.

    Mmmh, da habe ich erst mal nur gesehen, dass es Pilze sind.

    Da könnte (ganz vorsichtig gesagt) evtl. auch eine Ernährungsumstellung helfen.

    Doch da kenne ich mich nicht so aus.

    Lydia mit Janek (geb. 2004?), SDÜ, rechtes Auge fehlt und Bella (geb. 2009?)
    und Felix im Herzen (April 1995 - 22. März 2015), hatte CNI


    Kinder lehren uns Geduld, Katzen testen sie.


    Offizielles Mitglied der Barf-Sekte


    Es heißt EHK (Europäische Hauskatze) nicht EKH (Europäisch Kurzhaar)

  • Guten Tag SiRu und Kuhkatze,


    hier mal die negativen Werte, bis auf SDMA(EIA) und Kreatinin die noch in Ordnung sind.


    Das Ergebnis vom BB des Katers,

    T4 = 7,0 µg/dl, der Referenzwert liegt bei 0,8 . 4,7 µg/dl


    SDMA(EIA) = 9 µg/dl, Referenzwert = 0 - 14 Referenzwert, ist okay

    Kreatinin = 1,0, Referenzwert = 0,9 - 2,3 mg/dl, ist okay


    Harnstoff - N = 41, Referenswert = 16 - 38 mg/dl

    Chlorid = 105 mmol/l, Referenzwert = 109 - 129 mmol/l


    ALT(GPT) = 213 U/l, Referenzwert = < 175 U/l


    Eosinophile Gr. (absolut) = 0, Referenzwert = 90 - 2180 /ul


    Ich füttere ihn jetzt mehrmals am Tag und mische jedesmal etwas Wasser hinein. Er hat auch etwas zugenommen und ist wieder so munter wie vorher. Da dieses Medikament, was der TA vorschlug, genau die Nebenwirkungen angezeigt, unter denen er nun symptomatisch litt, hab ich mit dem TA abgemacht dem Kater bis zum nächsten BB homöopatisches Thyreoidinum D 12 2x täglich zu geben und die Futterumstellung zu barf, möglicjhst Jod arm. Auf Grund seines Alters von 18 Jahren wäre es ein Versuch wert.


    Der Hund wird schon seit Jahren gebarft.

    Wir haben Huhn ausgeschlossen, davon bekommt er regelmäßig Durchfall nimmt stark ab und die Haare sehen stumpf aus.

    Jetzt geht es ihm gut, bis auf die Ohren und das er mal mehr mal weniger nach den Malassezien stinkt. Auch hab ich in Laufe der Jahre festgestellt, das es im November am schlimmsten wird. Da muss ich die Ohren auch verstärkt reinigen. Das tut mir so leid, weil sie mittlerweile eine Wahnsinns Angst davor hat und währenddessen nur am zittern ist. Ich möchte ihr keine Schmerzen zufügen, leider geht es nicht ohne regelmäßige Säuberung. Aber es hat sich schon gebessert. Vor einigen Jahren hatte sie die Malassezien über den ganze Kopf verteilt. Rund um die Nase und Lefzen war sie durch das geschädigte Hautgewebe fasst kahl.

    Zur Zeit füttere ich sie mit Fertig-Barf. Das scheint mir aber in Anbetracht dessen, das die Ohren immer nocht nicht in Ordnung sind, zu unübersichtlich. Was die da alles reinmixen kann ich ja bei dem fertigen Barf nicht erschlüsseln. Deshalb hab ich überlegt, es selber zu tun. Hab gelesen das es dafür einen Rechner gibt, den man dazu verwenden kann.


    LG Margit