Scheue Katze zieht ein - Zusammenführung

  • Hallo ihr Lieben!


    Ich habe bereits 2 Katzen, Cindy- eine Glückskatze, 12 Jahre alt und Merlin, einen schwarzen Kater, auch 12 Jahre mit einem schwachen Herzen und Allergie gegen Katzenfutter. Wegen Merlin bin ich schon vor Jahren auf BARF umgestiegen und es hat ihm sehr geholfen.

    Am 20. August ist plötzlich mein Vater verstorben. Er hatte auch eine Katze namens Hexi, Tigerkatze, auch ca. 12 Jahre alt. Eigentlich wollte ich sie zu mir nehmen, aber mein Freund war strikt dagegen. Also wollte ich einen guten Platz für sie suchen, da sie nur an Trockenfutter und Naßfutter gewöhnt war und extrem scheu war. Und ich habe mit meinen 2 Katzen in einer 60 m2 Wohnung eigentlich schon genug.

    Ich bin mit Hexi zur Kontrolle zum Tierarzt, dort war sie seit der Kastration nicht mehr. Was da raus kam war nicht gerade toll. Sie ist fast blind und ihr wurden alle Zähne bis auf die Eckzähne gerissen. Da war mir dann klar, daß ich sie nicht mehr weiter vermitteln kann und wenn ich ganz ehrlich bin, stand für mich schon von Anfang an fest, daß Hexi zu mir kommt.

    Seit 3 Wochen ist Hexi jetzt bei mir und lebt alleine in der Küche. Zuerst mit der normalen Tür getrennt. In der ersten Woche sind Hexi und ich immer vertrauter geworden, aber dann waren wir 1 Woche in Urlaub. Als wir wieder nach Hause gekommen sind war die Begrüßung bei unseren Katzen ganz normal. Cindy mußte mir erzählen was die ganze Woche passiert ist und Merlin mußte noch einen Tag lang böse sein auf mich. Hexi hingegen konnte ihr Glück, daß Frauli wieder zuhause ist, gar nicht fassen und wir haben eine Stunde lang extrem gekuschelt. Sie war ganz aus dem Häuschen vor Freude.

    Seit Donnerstag haben wir statt der normalen Tür eine Gittertür. Liegeplätze und Decken haben wir auch schon ausgetaucht, damit der Geruch getauscht wird. Hexi wird immer mutiger und schläft auch schon viel in ihrem Korb und versteckt sich nicht mehr so oft hinter dem Kühlschrank auf der Fensterbank. Leider hat sie vor meinem Freund noch immer Angst, aber er bemüht sich auch nicht so um die Katze wie ich.

    Wenn sich die Katzen an der Gittertür begegnen, dann wird gepfaucht und gebrummt, aber ich finde es hält sich in Grenzen. Meistens geht dann eine Katze weil es ihr zu dumm wird.

    Hexi ist inzwischen auch schon auf Barf umgestellt, war nach der Zahn OP gar kein so großes Problem. Nur Wasser will sie absolut keines in ihrem Futter, aber daran arbeiten wir auch noch.


    Jetzt stellt sich mir die Frage, wann ich sie das erste Mal zusammen lassen kann. Muß ich warten bis das Gepfauche und Gebrummte ganz aufhört? Das könnte nämlich noch dauern. Cindy und Merlin lieben sich leider auch nicht, sondern akzeptieren sich nur. Wenn Hexi auch noch akzeptiert würde, würde mir das schon reichen.


    Wenn ihr noch Tipps für mich habt oder Vorschläge, dann nehme ich die gerne an.


    LG Petra :thumbsup:

  • Grundsätzlich... ich glaub, ich würde noch etwas warten.

    Bis mir mein Gefühl sagt: Das passt jetzt soweit.


    Und dann halt beaufsichtigt mal die Gittertür öffnen - mit der Option, sofort einzugreifen, falls die Situation zu eskalieren droht.


    Schon mal Leckerchen an der Gitteretür für alle verteilt?

    Liebe Grüße von SiRu und den Katzingern!
    :computer2: :mkatzen:


    bekennendes Mitglied der BARF-Sekte :boehsebarferz2:

  • Ich würde auch noch etwas warten, obwohl fauchen ja auch nicht sooo schlimm ist.


    Hexi hat lange allein bei deinem Vater gelebt, da muss sie sich erst an die anderen Katzen gewöhnen.

    Außerdem reagiert sie evtl. nicht ganz kätzisch durch ihre schlechtes Sehen.

    Sie wird evtl. nicht zur richtigen Zeit blinzeln oder weggucken.


    Das habe ich bei meinem Pitti damals gemerkt, die anderen Katzen im Garten waren ganz verwundert über sein Verhalten als er fast erblindet war.

    Sieht aus wie Pitti, riecht wie Pitti, reagiert aber nicht wie Pitti, werden die gedacht haben.


    Aber ich denke, das wird.


    Gemeinsam Leckerlis ist natürlich ein guter Vorschlag.

    Evtl. auch Futter für alle an der Gittertür, wenn deine beiden "Alten" mitmachen.

    Lydia mit Janek (geb. 2004?), SDÜ, rechtes Auge fehlt und Bella (geb. 2009?)
    und Felix im Herzen (April 1995 - 22. März 2015), hatte CNI


    Kinder lehren uns Geduld, Katzen testen sie.


    Offizielles Mitglied der Barf-Sekte


    Es heißt EHK (Europäische Hauskatze) nicht EKH (Europäisch Kurzhaar)

  • Gestern konnte ich kein Pfauchen mehr hören, nur ein leises Brummen von Cindy. Man sieht aber bei ihr auch ab und zu ein Augenzwinkern oder ein Gähnen und manchmal fängt sie sich zu putzen an. Meistens aber sitzt sie nur vor der Tür und beobachtet uns. Merlin, wenn er mal zur Tür kommt, liegt meistens nur dort und beobachtet.

    Das Problem am Spielen bei der Gittertür ist, daß ich natürlich immer nur auf einer Seite der Tür sitzen kann (auch wenn ich sie leicht öffne, es ist einfach alles so eng da). Und das größere Problem dabei ist, daß Hexi kein Spielen kennt. Anscheinend hat mein Vater nie mit ihr gespielt. Die Baldrian Maus fand sie die ersten 2 Tage klasse, jetzt liegt sie nur mehr herum. Mit der Spielangel fängt sie auch nichts an. Merlin ist auch kein großer Spieler, der putzt normalerweise nur alles zu Tode.

    Leckerli austeilen ist auch nicht so einfach, da Hexi nichts frißt, wenn sie sich nur ein wenig unsicher fühlt. Und Leckerli für eine Katze finden, die nur mehr die Eckzähne hat, ist auch nicht so leicht. Das heißt die 2 "alten" fressen und Hexi drängt sich an mich und beobachtet nur.



    War am Montag wieder zur Kontrolle bei meiner Tierärztin und die hat mich sogar gelobt, was für eine schöne Katze Hexi geworden sei. Bin richtig stolz auf mich.

    Die TA hat gemeint, wenn man die Katzen zu lange trennt, dann wäre das auch nicht gut. Sie sagte, ich solle sie, am besten nach dem Fressen, für 1-2 Stunden zusammen lassen unter Beobachtung und dann wieder separieren.

    Sie hat mir Äste von einem Holunderbaum mitgegeben, da die angeblich beim Kratzen einen Geruch wie Baldrian abgeben, was meine Süßen ablenken könnte. Allerdings haben die Äste noch kein Interesse hervorgerufen. Was hält ihr davon?

    Sie wird halt jetzt schon sehr unruhig bei der Tür und man merkt sie will raus. Hexi fängt in letzter Zeit an sich zu beschweren - miaut auch wenn Futter da ist. Ich nehme an, daß das jetzt die Langeweile und Einsamkeit in der kleinen Küche ist, jetzt wo sie sich sicherer fühlt.

    Wäre es für Hexi besser wenn ich sie mal alleine im Wohnzimmer herumstreifen lasse? Also meine Beiden für die Zeit im Schlafzimmer einsperre? Dabei befürchte ich aber, daß es dann wieder Probleme gibt, da sie es nicht gewöhnt sind, eingesperrt zu sein und dann riechen sie in ihrem Teil der Wohnung den Geruch des Feindes?!?!?



    Bitte helft mir, ich möchte nichts falsch machen, aber kann auch nicht zusehen, wenn Hexi traurig ist.



    LG Petra

  • Sie wird halt jetzt schon sehr unruhig bei der Tür und man merkt sie will raus. Hexi fängt in letzter Zeit an sich zu beschweren - miaut auch wenn Futter da ist. Ich nehme an, daß das jetzt die Langeweile und Einsamkeit in der kleinen Küche ist, jetzt wo sie sich sicherer fühlt.


    Ich würd dann wirklich mal die Tür öffnen.

    Ohne die Jungs wegzusperren.

    Aber in der Nähe sein - so das ich notfalls eingreifen kann.


    Wenn die Jungs sich sicher sind, das ihre Ressourcen (Futter, leckerchen, Streicheln, Spielen) weiterhin reichen und reichlich sind, geht meist mehr, als man denkt.


    Holunder: Kann funktionieren, muß aber nicht. zumal da ja erstmal dran gekratzt werden müsste - und nicht jede (Wohnungs-)katze an glatten Stämmen/Ästen kratzt.

    (Ich hab hier Katzen, die auf Katzenminze mal gar nicht stehen. Baldrian geht, Thymian ist genial, Gamander kann man mal anschnüffeln... also was welche Katze wie anregt: ist höchst individuell.)

    Liebe Grüße von SiRu und den Katzingern!
    :computer2: :mkatzen:


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  • Hexi erkundet gerade ihre Wohnung!!!

    Merlin hat 2mal gepfaucht als sie sich genähert hat, aber jetzt scheint sie ihm egal zu sein. Er schläft in seinem Körbchen und ist ganz friedlich. Vorher hat Hexi ihn mit der Nase angestupst, da hat er ganz kurz gepfaucht. Da geht Hexi einfach wieder und erkundet weiter.

    Cindy ist da schon ein härterer Brocken, sie pfaucht und brummt wenn Hexi ihr in die Nähe kommt. Vorher habe ich beide zugleich streicheln können, mit einem Abstand von ca 1 Meter und da war alles friedlich.

    Bin schon froh, daß keine Angriffe waren und keiner auf den anderen losgeht. Gerade sind Hexi und Cindy gemeinsam auf dem Kratzbaum und es ist noch ruhig!!!!

    Im Großen und Ganzen lassen die "Alten" die "Neue" herumstreifen und sagen ihr nur, wenn ihnen was nicht paßt.


    Hexi streift jetzt schon 2 Stunden herum.

    Werde ihnen jetzt dann Futter geben und sie dann wieder trennen. Ich denke, das war für alle heute genug.

    Wenn ich das jetzt jeden Tag wiederhole, dann wird sich doch das Pfauchen auch legen, oder????

    Soll ich Cindy mit einer Wasserspritze "bestrafen" wenn sie pfaucht? Leider kann ich sie mit Spielzeug nicht ablenken.


    Was hält ihr davon? Ich muß sagen, daß ich froh bin, daß es so friedlich war und für mich ist das schon ein guter Weg in Richtung Zusammenleben.


    LG Petra

  • Soll ich Cindy mit einer Wasserspritze "bestrafen" wenn sie pfaucht? Leider kann ich sie mit Spielzeug nicht ablenken.

    Nein, fauchen ist ihr gutes Recht.

    Sie darf Hexe zeigen, wie weit diese erst mal gehen kann.


    Wenn es möglich ist, lass die drei morgen mal den ganzen Tag zusammen.

    Evtl. brauchst du sie gar nicht mehr zu trennen.

    Und wenn es eine kleine Rangelei geben sollte, lass die drei machen.

    Für mich liest sich das sehr entspannt.

    Lydia mit Janek (geb. 2004?), SDÜ, rechtes Auge fehlt und Bella (geb. 2009?)
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  • Nein, auf keinen Fall Cindy für's Fauchen bestrafen.

    Das Cindy einen etwas größeren Sicherheitsabstand noch braucht... ist normal. Kätzinnen sind sehr revierbewusst, müssen es auch sein.

    Die programmierung sagt schließlich: mein Revier, mein Futterreservoir und damit meine Chance, meinen nachwuchs großzukriegen.

    Das wird bei der kastra ja nicht mitrausgeschnitten.

    Betüddel Cindy, außerhalb der Fauchanfälle. Leckerchen, Futter, Streicheleinheiten - mach ihr begreiflich (buchstäblich, positive Bestärkung funktioniert hervorragend, dauert nur eventuell ein bißchen länger. Hält dafür aber zuverlässig...) sie hat von allen Ressourcen soviel, das auch ein Dutzend weitere Katzen da keine Not für sie bedeutet.


    Ich weiß nicht mal, ob ich überhaupt wieder trennen würde - das klingt eigentlich so, als würden die Katzschaften das schon geregelt bekommen.

    Liebe Grüße von SiRu und den Katzingern!
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  • Liebe Petra,


    Ich möchte dir vor allem sagen, dass ich es toll finde wie besonders liebevoll, einfühlsam und bedächtig du das alles machst! Ich bin mir absolut sicher, dass du das gut mit den dreien hinkriegst, denn bestimmt spüren die Katzen das auch und das beruhigt sie außerdem.


    Eine Freundin von mir musste auch eine Katze zu ihren beiden alteingesessenen dazu nehmen. Am Anfang war es ähnlich wie bei dir, aber nach und nach ging es besser. Die eine faucht noch ab und zu, aber das ist ja nicht soo schlimm.

    Ich denke Rückzugsorte sind sehr wichtig, so dass sie sich bei Bedarf aus dem Weg gehen können. Also ich würde alle Türen auf lassen.


    Herzliche Grüße,


    Lissicat

  • Hexi ist heute seit Mittag wieder frei in der Wohnung unterwegs. Ich finde, daß es gestern ein wenig harmonischer war, kann aber auch Einbildung sein.

    Cindy pfaucht noch immer, aber Hexi läßt sich nicht allzu sehr einschüchtern. Wenn es ihr zuviel wird, dann geht sie in die Küche und versteckt sich wieder hinter dem Kühlschrank. Wenn ich zu ihr gehe, kommt sie aber immer gleich hervor - sie ist also nicht zu traumatisiert.

    Morgen werden wir noch etwas besorgen damit sich Hexi nicht unter dem Bett verstecken kann und dann darf sie auch in das Schlafzimmer und hat somit die ganze Wohnung zur Verfügung.

    Überlege allerdings sie in der Nacht und wenn niemand zu Hause ist, daß ich sie wieder in die Küche sperre. Soll eigentlich zu ihrer Sicherheit sein. Oder meint ihr ich soll es einfach riskieren? Hab irgendwie Angst, daß doch noch etwas passiert. Oder wäre dann schon längst etwas passiert?

    Schicke euch auch noch 2 Fotos. Hexi auf der Couch - wie wenn sie einfach da hin gehört, oder?? Und beim anderen sitzt Hexi beim Fenster und daneben am Kratzbaum ist Cindy. Da wurde zwar auch gepfaucht, aber weil Hexi nicht gegangen ist, hat Cindy es dann einfach akzeptiert.


    Wie soll ich weitermachen??? Bin die nächsten Tage immer 12 Stunden in der Arbeit. Mein Mann ist zwar ab Nachmittag zuhause, aber Hexi hat noch nicht viel Vertrauen zu ihm. Soll er sie aus der Küche lassen oder soll ich sie überhaupt nicht mehr trennen???


    LG Petra

  • Da sie doch noch etwas scheu ist, hab ich Angst daß sie dann nicht mehr so schnell vorkommt. Und Cindy ist auch gerne unter dem Bett. Dort kann Hexi dann nicht so schnell aus und es könnte eventuell etwas passieren.

    Wahrscheinlich bin ich einfach nur zu besorgt und ängstlich :/

  • und es könnte eventuell etwas passieren

    was soll passieren.

    So wie sie sich jetzt zueinander verhalten, wird das auf jeden Fall kein Kampf auf Leben und Tod.

    Und Kloppereien, die nicht wirklich ernst gemeint sind, wirst du auch in einem halben Jahr nicht verhindern können.

    So lange nur Haare fliegen und gekreischt wird, ist alles im grünen Bereich.

    Ja, du bist zu ängstlich.

    Wobei ich das durchaus verstehen kann.

    Ich sage heute noch zu Bella, sie soll sich mal umdrehen und dem Janek eine Ohrfeige geben, wenn er sie wieder mal trietzt und so tut, als wolle er sie beißen.

    Lydia mit Janek (geb. 2004?), SDÜ, rechtes Auge fehlt und Bella (geb. 2009?)
    und Felix im Herzen (April 1995 - 22. März 2015), hatte CNI


    Kinder lehren uns Geduld, Katzen testen sie.


    Offizielles Mitglied der Barf-Sekte


    Es heißt EHK (Europäische Hauskatze) nicht EKH (Europäisch Kurzhaar)

  • Ja, ihr habt ja Recht. Ich sollte einfach mehr Kaffee oder Tee trinken und die drei mal machen lassen.

    Eben saß ich auf der Couch - Hexi gleich neben mir, nicht weit weg davon Cindy. Sie hat zwar kurz gebrummt und gepfaucht, aber dann anscheinend so hingenommen. Links von mir lag Merlin.

    Und jetzt noch ein Foto davon - entschuldigt bitte die schlechte Qualität

  • Angespannt und wiederum entspannt.

    Aus den Augenwinkeln wird noch gemustert, doch so liegt keine Katze, wenn sie rasend aufgeregt ist.

    Lydia mit Janek (geb. 2004?), SDÜ, rechtes Auge fehlt und Bella (geb. 2009?)
    und Felix im Herzen (April 1995 - 22. März 2015), hatte CNI


    Kinder lehren uns Geduld, Katzen testen sie.


    Offizielles Mitglied der Barf-Sekte


    Es heißt EHK (Europäische Hauskatze) nicht EKH (Europäisch Kurzhaar)

  • Wenn die Krieg hätten wäre spätestens beim letzten Bild ein Knäuel kämpfender Katzen zu sehen...

    ...ja, ich kann die Unruhe und Unsicherheit von dir gut verstehen.

    Aber generell sind Katzen eigentlich friedliebende Mitgeschöpfe, die direkten Konfrontationen lieber aus dem Weg gehen.


    Aber wenn sich in der eigenen Wohnung (ist es ja für sie sogar noch mehr als für den Menschen, der gehen kann wie er will) einfach so alles ändert und plötzlich jemand fremdes ist, braucht es halt auch Zeit sind zu gewöhnen und kennen zulernen.